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So., 08.07.2018

Billerbeck 180 genießen Brunchen in der Fußgängerzone

Billerbeck: 180 genießen Brunchen in der Fußgängerzone

Zum dritten Mal durchgeführt war der Bürgerbrunch der Bürgerstiftung in der Fußgängerzone wieder ein voller Erfolg. Fotos: Iris Bergmann Foto: az

Billerbeck (ib). „Tschüss bis nächstes Jahr!“ Die Billerbeckerin nimmt ihren Picknickkorb, winkt kurz und geht fröhlich nach Hause. Sie gehörte zu den rund 180 Frauen und Männern, die sich gestern zum Bürgerbrunch auf der Lange Straße zusammengefunden hatten. Die Bürgerstiftung hatte zum dritten Male in die Fußgängerzone der Domstadt eingeladen und nur zu gern waren viele gekommen.

Von Allgemeine Zeitung

„Das Wetter ist aber auch traumhaft“, schwärmte Ulla Ewelt vom Organisationskomitee. Insgesamt waren 20 Tische mit je acht Personen gebucht worden. „Und 20 Billerbecker sind dann noch einzeln hinzu gekommen“, wusste sie.

Die Tische, die am Morgen von einem Getränkehandel zur Verfügung gestellt wurden, füllten sich schnell mit allerlei Köstlichkeiten: frische Melonen, Erdbeeren, Schinkenröllchen, Käseplatten, kleinen Pfannküchlein, Marmenladen oder auch Quark. Es duftete nach Kaffee und Tee und natürlich auch nach frischen Brötchen. „Da geht unser Dank an die Sponoren, die uns mit Kaffee, Kaffeemaschinen und Brötchen versorgt haben“, freute sich Günter Idelmann vom Vorstand der Bürgerstiftung über die Unterstützung.

Lang und gemütlich sollte es werden, das war der Wunsch der Bürgerstiftung, der sich erfüllen sollte. „Es ist so toll. Wir sind zum ersten Mal dabei“, begeisterte sich ein Billerbecker Ehepaar, das einen Tisch für sich und Freunde gebucht hatte. Andere wiederum sind bereits alte Brunch-Hasen. „Die Leute sind von Jahr zu Jahr besser ausgestattet“, erzählte Idelmann. „Sie bringen richtig ausgefallene Spezialitäten mit.“ Den Vogel aber schoss Ludger Althoff ab. Auf einem kleinen fahrbaren Öfchen bereitete Rührei zu, zog von Tisch zu Tisch und fand dankbare Abnehmer.

Nach der Schlemmerei wurde noch der ein oder andere Klönschnack gehalten, bis es dann für alle hieß: „Tschüss bis nächstes Jahr.“

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