Mi., 20.01.2016

Heriburg-Schüler gestalten Feier auf dem jüdischen Friedhof am 27. Januar / Zeichen gegen Intoleranz Musik und Gedichte zum Gedenken

Coesfeld. Schüler des Heriburg-Gymnasiums gestalten die Gedenkfeier am Mittwoch (27. 1.) auf dem jüdischen Friedhof, Osterwicker Straße. Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Deshalb gilt dieses Datum in Deutschland seit 1996 als ein Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

Von Allgemeine Zeitung

Um 11 Uhr beginnt die Feier auf dem jüdischen Friedhof, bei der die Stadtverwaltung an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Kern der Veranstaltung sind die Beiträge von Coesfelder Schulen, die jährlich wechselnd ein Projekt vorstellen, in dem sich Schüler mit der Shoa auseinandersetzten.

Nach einer kurzen Einleitung von Bürgermeister Öhmann präsentieren Schüler der Oberstufe des Heriburg-Gymnasiums ihre Erinnerungsarbeit in Gedanken, Gedichten, Musik und Bildern, so die Ankündigung. Anschließend legt Öhmann einen Kranz nieder und ruft zu einer Schweigeminute auf. Jeder ist eingeladen, durch seine Beteiligung ein Zeichen gegen Rassismus und Intoleranz zu setzen.

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