Do., 16.02.2017

Pastoralreferenten von St. Lamberti beziehen Büros im früheren China-Restaurant / Umzug Anfang April Offene Räume mitten im Stadtleben

Pastoralreferenten von St. Lamberti beziehen Büros im früheren China-Restaurant / Umzug Anfang April : Offene Räume mitten im Stadtleben

Gespannt auf die neuen Räume: Die Pastoralreferenten Daniel Gewand, Christiane Mussinghoff, Matthias Bude, Tim Schlotmann und Walbert Nienhaus ( v.l.) stehen vor dem ehemaligen China-Restaurant, in das sie im April einziehen wollen. Auf dem Foto fehlt zudem Ruth Fehlker. Foto: ekh

Coesfeld. Die ersten Arbeiten sind im Gange. Die Raumaufteilung lässt schon ungefähr erahnen, wo die Reise hinführt. Denn Anfang April soll es bereits für die Pastoralreferenten von St. Lamberti heißen: Umzugskartons packen. Sie werden die Räumlichkeiten im ehemaligen China-Restaurant in der Bernhard-von-Galen-Straße beziehen – und sind ab dann „gut zu erreichen, inmitten des pulsierenden Altstadtlebens“, wie Pfarrdechant Johannes Arntz mit Blick auf die benachbarten Kneipen und die Public-Viewing-Veranstaltungen alle zwei Jahre betont.

Von Florian Schütte und Michael Oer

Ein Umzug war allein schon deshalb erforderlich geworden, weil die „ Pastoralreferenten Anspruch auf ein eigenes Büro haben“, erklärt Arntz . Zuvor hatten sie ihre Schreibtische entweder in ihrer eigenen Wohnung oder an anderen Orten in der Stadt stehen. Zunächst habe man zwar überlegt, eine Immobilie zu kaufen, sich dann jedoch für eine Mietlösung entschieden, nachdem das Bistum dem Erwerb von Räumen einen Riegel vorgeschoben hatte.

Nun soll es für die sechs Pastoralreferenten ein Großraumbüro mit Nischen und Ecken geben. „Im Prinzip kann sich dann jeder mit seinem Dienstlaptop hinsetzen, wo er möchte“, sagt Arntz. Jeder bekomme außerdem ein Fach für seine Sachen, sodass nichts durcheinander gehe. Für vertrauliche Gespräche steht außerdem ein größerer Besprechungsraum als weiterer Rückzugsort zur Verfügung. Angestrebt wird mit der Büroaufteilung eine „sehr offene Lösung, in der wir uns für die Kirche in Coesfeld gegenseitig inspirieren und unterstützen wollen“, erklärt Pastoralreferent Daniel Gewand .

Insgesamt wird es nur zwei abgeschlossene Räume geben: „Einen für die Friedhofsverwaltung der Zentralrendantur, und den zweiten für zukünftige Verwaltungsreferenten“, zählt Arntz auf, wer noch vom Umzug profitiert.

Für die Sanierung kommt der Eigentümer der Immobilie auf, mit dem sämtliche Arbeiten wie das Versetzen der Wände, die Erneuerung von Tapeten oder auch die Installation der Beleuchtung abgestimmt worden seien.

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