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Do., 25.01.2018

Kinder fühlen sich in der Übergangs-Kita wohl / Interimslösung greift auch im Kindergartenjahr 2018/19 „Alle sind gut angekommen“

Kinder fühlen sich in der Übergangs-Kita wohl / Interimslösung greift auch im Kindergartenjahr 2018/19: „Alle sind gut angekommen“

In ihr Spiel vertieft sind (v. l.) Leandra, Linus und Stefano. Sie gehören zu den 32 Kindern, die aktuell die Übergangs-Kita an der Osterwicker Straße besuchen. Foto: ct

Coesfeld. Übergangs-Kita – das hört sich nach Provisorium an. Was die Übergangs-Kita an der Osterwicker Straße angeht, kann von einem Notbehelf jedoch keine Rede sein. Personell und konzeptionell ist die Zwei-Gruppen-Einrichtung, die im August vergangenen Jahres im ehemaligen Kreisjugendsportheim den Betrieb aufgenommen hat, aufgestellt wie jede andere Kindertagesstätte auch. Gleiches gilt für Ausstattung und Atmosphäre. Und für die Mädchen und Jungen, ihre Eltern und Erzieherinnen, die täglich in der Kita ein- und ausgehen, handelt es sich sowieso nicht um eine Übergangslösung, sondern vor allem um ihren Kindergarten.

Von Christine Tibroni

„Alle sind gut angekommen und fühlen sich wohl“, sagt Anke Gerdemann, die neben der DRK-Kita „Kleine bunte Welt“ auch die Einrichtung an der Osterwicker Straße, ebenfalls in Trägerschaft des DRK, leitet. Aktuell besuchen 20 Kinder die Gruppe der Drei- bis Sechsjährigen im Obergeschoss, zwölf Kinder die U3-Gruppe (ab zwei Jahren), die neben Schlafräumen, Speiseraum und Küche im Erdgeschoss eingerichtet wurde. Gruppennamen, wie sie in anderen Kindergärten üblich sind, wurden bisher nicht vergeben, denn – und da tritt dann doch der Begriff Übergang in den Vordergrund – in absehbarer Zeit werden alle Kinder und ihre Erzieherinnen den Standort Osterwicker Straße verlassen und in die neue DRK-Kita an der Kleinen Heide einziehen. Von der Eröffnung im Herbst ist die Rede. Damit sich die Steppkes dann nicht an neue Gruppennamen gewöhnen müssen, wurde für das erste Kindergartenjahr auf besondere Gruppenbezeichnungen verzichtet. Mit dem Umzug des aktuellen Jahrgangs ist die Imterims-Kita indes nicht passé. Wie Anke Gerdemann berichtet, werden zum Kindergartenjahr 2018/19 weitere Mädchen und Jungen an der Osterwicker Straße von einem neu zu bildenden pädagogischen Team betreut, und zwar so lange, bis das DRK eine weitere neue Kindertagesstätte – der genaue Standort ist noch nicht bekannt, das östliche Stadtgebiet steht im Fokus – in Betrieb nimmt. Wie viele Kinder das sein werden, ist derzeit noch unklar, nach Abschluss des Anmeldeverfahrens sind noch verschiedene Abstimmungen erforderlich.

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