21 Schüler machen ehrenamtlich einen Sporthelferschein / „Jugendliche opfern ihre Freizeit dafür“
Die Helfer für Trainer von morgen

Coesfeld (lsy). Sportvereine unterstützen, Übungsstunden begleiten und Trainern zur Seite stehen: Das haben sich 21 Schüler vom Heriburg, Nepomuc und der Freiherr-vom-Stein-Schule als Ziel gesetzt. „Sie opfern ihre Freizeit dafür, die Sporthelferausbildung zu machen“, sagt Kristin Föller von der Sportjugend Coesfeld anerkennend. Die Schulen und der Kreissportbund bilden in einer Kooperation die Schüler aus. Bis Pfingsten finden mehrere Trainingseinheiten im Schulalltag und in ihrer Freizeit statt. Auch ein Vereinspraktikum ist Teil der Ausbildung. Am Ende kann jeder, der engagiert bei der Sache ist, die Sporthelferurkunde in der Hand halten. „Die Schüler übernehmen das erste Mal eine verantwortliche Position“, merkt Martin Buss, Lehrer am Nepomuc, an. Vor allem das Auftreten vor Gruppen, die Koordination und das Managen von Konflikten werde in den kommenden Wochen gestärkt. „Das ist ein kleines Ehrenamt, das nach der Schule weiter ausgeweitet werden kann. Davon lebt der Sport“, blickt Buss in die Zukunft.

Samstag, 03.02.2018, 05:02 Uhr

21 Schüler machen ehrenamtlich einen Sporthelferschein / „Jugendliche opfern ihre Freizeit dafür“: Die Helfer für Trainer von morgen
Sportlich unterwegs: 21 Acht- und Neuntklässler vom Heriburg, Nepomuc und der Freiherr-vom-Stein-Schule trafen sich gestern das erste Mal, um gemeinsam mit den Trainern den Weg zum Sporthelferschein anzutreten. Foto: Leon Seyock
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