Coesfeld
Nur über Umleitungen in die Stadt

Coesfeld (pd/ude). Behinderungen müssen die Autofahrer ab Dienstag nach Pfingsten auf einer der wichtigsten Ein- und Ausfallstraße der Stadt in Kauf nehmen: Die Dülmener Straße wird zwischen der Einmündung Druffels Weg und der Auffahrt auf die B 525 (Radwelt) zum Nadelöhr. Der Kreis, der für die Straße zuständig ist, teilt mit, dass auf rund 500 Metern Länge die oberen beiden Asphaltschichten der Fahrbahn einschließlich der Entwässerungsrinnen erneuert werden müssen. Die Bauarbeiten werden vermutlich circa fünf bis sechs Wochen dauern und erfolgen jeweils auf einer Fahrbahnhälfte, heißt es weiter. Im Baustellenbereich wird eine Einbahnstraße eingerichtet.

Donnerstag, 17.05.2018, 10:02 Uhr

Coesfeld: Nur über Umleitungen in die Stadt
Die Dülmener Straße ist zwischen der Auffahrt auf die B 525 und der Einmündung Druffels Weg in schlechtem Zustand. Das wird sich ändern. Für die Bauphase wird sie stadtauswärts zur Einbahnstraße. Stadteinwärts gilt die Umleitung über B 525 und Daruper Straße – auf der Karte gelb markiert Foto: lsy / Karte: Kreis Coesfeld 

Stadtauswärts wird die Dülmener Straße weiter nutzbar sein. Für alle, die stadteinwärts unterwegs sind, wird eine Umleitung über die B 525 und K 46 (Daruper Straße) eingerichtet. Um Rückstaus im Baustellenbereich zu vermeiden, wird aber empfohlen, auch stadtauswärts die Umleitung über K 46 und B 525 zu nutzen. Die Einkaufsmärkte, Tankstellen und weiteren Anlieger der Dülmener Straße sind von der Innenstadt her und über die eingerichteten Umleitungen ständig erreichbar, so der Kreis.

Für die Gewerbegebiete Am Wasserturm und Weßlings Kamp wird eine separate Umleitung über die Straßen Rottkamp, Dreischkamp und Lübbesmeyerweg eingerichtet. Hinweistafeln werden am Beginn und Ende der Baustelle sowie an wichtigen Kreuzungen innerhalb der Umleitungsstrecke aufgestellt. Der Anlieger

verkehr wird im Baustellenbereich aufrechterhalten.

Die Arbeiten beginnen am Pfingstdienstag zwischen 7 und 8 Uhr. Zunächst erfolgen Pflasterarbeiten. In einem zweiten Arbeitsschritt wird dann der Asphalt circa zehn bis zwölf Zentimeter tief abgefräst und durch zwei neue Schichten ersetzt. Der Kreis Coesfeld investiert circa 280 000 Euro.

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