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Do., 02.01.2014

Mitglieder der Jugendredaktion erzählen, wie sie dazu gekommen sind und warum sie mitmachen Die Junge Szene stellt sich vor

Coesfeld. Von jungen Leuten für junge Leute – das ist das Motto der Jungen Szene. Viele von euch fragen sich aber sicher, wer denn nun hinter den spannenden Geschichten steckt, die ihr auf dieser Seite lesen könnt. Darum stellt sich die Jugendredaktion zum Beginn des neuen Jahres einmal vor. Die jungen Journalisten, die im vergangenen Jahr regelmäßig für die Junge Szene tätig waren, erzählen, was für sie der Anreiz war, bei der jungen Redaktionsrunde mitzuwirken.

Von der Jugendredaktion

Charleen Florijn: „Auf die Junge Szene bin ich durch ein Zeitungsprojekt im Deutschunterricht aufmerksam geworden. Ein Redakteur hat die Zeitung vorgestellt und das Prinzip der jungen Redaktion erklärt. Mittlerweile bin ich seit anderthalb Jahren dabei. Mein Favorit in Sachen Textformen ist die Glosse, weil hier eine kritische Auseinandersetzung möglich ist, die Raum für Wortspiele und Komik lässt. Ein besonders tolles Erlebnis war die Berichterstattung über das Festival „Rock am Turm“, bei dem ich mit Bands und Veranstaltern sprechen und das Geschehen hinter der Bühne miterleben durfte.“

Leon Seyock: „Ich bin seit über einem Jahr bei der Jungen Szene aktiv. Am liebsten probiere ich etwas für euch aus, wie zum Beispiel 16 Tage ohne Medien oder „Do-It-Yourself“-Videos aus dem Internet. Ansonsten greife ich aktuelle Geschehnisse auf und schreibe ab und an Glossen darüber oder gebe euch in der Kategorie „5 Dinge“ Tipps für das tägliche Leben. Aber auch als freier Mitarbeiter schreibe ich manchmal für den Coesfeld-Teil der AZ. Mir macht die Arbeit als „kleiner Journalist“ riesig Spaß, denn später möchte ich gerne in einem journalistischen Beruf arbeiten. Wer weiß, vielleicht hört man sich eines Tages im Radio oder sieht sich im Fernsehen...?“

Leonie Wieling: „An meiner Schule, auf der ich vor zweieinhalb Jahren war, war ich im Team der Schülerzeitung. Das wurde leider aufgelöst, aber ich wollte weiter schreiben. Ich habe mich also informiert und bin zur Sitzung gekommen. Die anderen Mitarbeiter der Jungen Szene haben mir geholfen, mich zurechtzufinden mit den Computer-Programmen und den verschiedenen Arten der Artikel. Am Anfang ist es mir noch ein wenig schwer gefallen, aber jetzt finde ich mich gut zurecht. Am liebsten mache ich die Umfragen zusammen mit Kristin.“

Kristin Schulze Baek: „Zur Jungen Szene bin ich im Winter 2011 gekommen – durch Leonie. Ich hatte sie an der Freilichtbühne kennen gelernt; beim Winterstück „Der kleine Lord“. Und sie hat mich einfach mal mit zu einer Redaktionssitzung genommen. Mit ihr mache ich besonders gerne die Umfragen. Für mich gehört die Umfrage schon zum natürlichen Rhythmus der Woche und es macht immer wieder Spaß! Gerne gehe ich aber auch ins Kino und rezensiere die Filme.“

Katharina Weber: „Ich habe von meiner Mama von der Junge-Szene-Seite erfahren und 2009 meinen ersten Artikel geschrieben. Das war ein Aufmacher über eine DSDS-Kandidatin. Promis, Premieren und rote Teppiche sind immer mehr meine Welt geworden. Deshalb schreibe ich am liebsten Kinorezensionen oder Reportagen von Premieren in Berlin, wo ich momentan auch studiere. Es ist total schön, positives Feedback für Artikel zu bekommen. Und ich freue mich sehr, weiterhin ein Teil der Jungen Szene sein zu dürfen.

Florian Schütte: „Seit einem halben Jahr bin ich nun Koordinator der Jungen Szene. 2007 überzeugte mich eine Freundin, zur Redaktionssitzung zu kommen. Glossen und Rezensionen zu schreiben, hat mir sofort super gefallen – vor allem, dass ich so frei bei der Themenwahl war und schreiben durfte, woran ich Spaß hatte. Mittlerweile mache ich ein Volontariat bei der AZ und bin für die Junge Szene verantwortlich. Die Arbeit mit den jungen Nachwuchskräften macht mir tierisch Spaß. Dabei lege ich Wert darauf, dass jeder genauso frei bei der Wahl seiner Themen ist, wie ich es damals war.“

Wenn ihr auch Lust bekommen habt, einmal ins journalistische Schreiben hineinzuschnuppern, seid ihr jederzeit willkommen. Wir treffen uns jeden Montag um 18 Uhr zur lockeren Redaktionsrunde in Coesfeld, Rosenstraße 2.

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