Do., 12.05.2016

Christophorus-Kliniken: Orgateam der Kolpingsfamilie Gescher spendet 500 Euro Clown Max erhält „wertvollen“ Damenbesuch

Christophorus-Kliniken: Orgateam der Kolpingsfamilie Gescher spendet 500 Euro : Clown Max erhält „wertvollen“ Damenbesuch

Zur Freude von Clown Max und Chefarzt Dr. Hubert Gerleve überreichten die Vertreterinnen der Kolpingsfamilie Gescher eine Spende über 500 Euro. Foto: az

Gescher. Clown Max freute sich sehr, als er gleich dreifachen Damenbesuch bekam – und dieser auch noch besonders „wertvoll“ war: Sonja Drees, Svenja Rüschoff und Sabrina Stotter hatten nämlich einen großen Scheck für den Clown der Christophorus-Kliniken Coesfeld dabei – über 500 Euro!

Von Allgemeine Zeitung

Die drei Frauen hatten gemeinsam mit Claudia und Tanja Potthoff einen Flohmarkt für die Kolpingsfamilie Gescher organisiert. „Unter dem Motto ‚Von Frauen für Frauen‘ wurden Kleider, Schuhe und Accessoires angeboten“, erinnert sich Sonja Drees. Durch die Standgebühr, den Eintritt und verkaufte Getränke kamen mehrere hundert Euro zusammen, die das „Shopping Queen“-Team sozialen Projekten zur Verfügung stellt. Die größte Spendensumme geht an den Krankenhaus-Clown, was sicher auch damit zu tun hat, dass Sabrina Stotter seit zehn Jahren in den Christophorus-Kliniken arbeitet. Dementsprechend war auch der Chefarzt der Klinik, Dr. Hubert Gerleve, den drei Damen aus Gescher sehr dankbar. „Sie unterstützen ein tolles Projekt, das direkt unseren kleinen Patienten zugutekommt.“

Der Einsatz des Krankenhaus-Clowns wird komplett über Spenden finanziert; immer wieder unterstützen Bürger den Spaßmacher, der einmal in der Woche die kranken Kinder auf der Kinderstation besucht. Hinter „Clown Max“ steht Marita Wevers-Kolbrink aus Losser. Seit vielen Jahren arbeitet die Niederländerin in Krankenhäusern, um mit ihrer lustigen Art die kleinen Patienten aufzuheitern und ein wenig von Schmerzen und Sorgen abzulenken. Sie freute sich sehr über die großzügige Spende der Kolpingsfamilie Gescher – und mit ihr die Kinder, Angehörigen, die Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen sowie die Ärzte der Kinder- und Jugendklinik.

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