Di., 17.05.2016

Familientragödie in Metelen Vermutlich Ehefrau getötet: 75-Jähriger weiter in Lebensgefahr

Familientragödie in Metelen : Vermutlich Ehefrau getötet: 75-Jähriger weiter in Lebensgefahr

Eine Mordkommission der Polizei Münster versucht, die Familientragödie in Metelen aufzuklären. Foto: dpa (Symbolbild)

Metelen/Münster - 

Zwei Tage nach der Bluttat in Metelen (Kreis Steinfurt) schwebt ein 75-jähriger Mann weiterhin in Lebensgefahr. Er soll erst seine Frau mit einem Kopfschuss getötet und dann das Gleiche bei sich selbst versucht haben

Nach Aussage der Staatsanwaltschaft von Dienstag ist der dringend Tatverdächtige weiterhin nicht vernehmungsfähig. Nachdem er zuerst seine Frau umgebracht haben soll, versuchte der 75-Jährige sich mit einem Kopfschuss zu töten, überlebte aber schwer verletzt.

Die Leiche der getöteten 69-jährigen Ehefrau war von einem Verwandten am späten Sonntagabend mit einem Kopfschuss entdeckt worden. Nach intensiver Suche hatten die Ermittler den 75-Jährigen in der Nähe des Tatorts entdeckt. Beim Motiv geht die Mordkommission aus Münster von einem Streit unter den Eheleuten aus.

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