Mo., 05.03.2018

Vortrag von Miss Germany 2016 „Nichts mehr so, wie es vorher war“

Miss Germany 2016, Lena Bröder (3.v.l.), mit ihren Gastgebern vom Katholischen Bildungswerk (v.l.), Maria Schwering, Monika Benning und Werner Heckmann.

Miss Germany 2016, Lena Bröder (3.v.l.), mit ihren Gastgebern vom Katholischen Bildungswerk (v.l.), Maria Schwering, Monika Benning und Werner Heckmann. Foto: Belinda Raffel

Saerbeck - 

Wie verbindet man viele fabelhafte Kleider und einen Haufen von Presseterminen mit der Bibel? Dieses Geheimnis lüftete die Miss Germany 2016, Lena Bröder, in ihrem Vortrag „Das Schöne in mir – mit Glauben zum Erfolg“.

Von Ralf Fritzer

Auf Einladung des Katholischen Bildungswerkes berichtete sie, wie aufregend es war, als erste Miss Germany Papst Franziskus zu treffen. Denn vor ihrem Erfolg als Schönheitskönigin begann Lena Bröder ihr Referendariat als Religions- und Hauswirtschaftslehrerin an einer Schule in Havixbeck. „Letztendlich ist nichts mehr so, wie es vorher war“, antwortete sie auf die Frage, wie sich ihr Leben seitdem verändert hat.

Ihr Interesse an Miss- Wahlen wurde 2009 durch eine Anzeige im Internet geweckt, wo ausgeschrieben war, Miss Göttingen zu werden. Sie gelangte dort nicht unter die Top-3. Nach dieser Niederlage suchte sie Bestätigung im Glauben, um weiterzumachen. Diese Entscheidung brachte ihr die ersten Siege, und mit dem Titel Miss Westdeutschland qualifizierte sie sich für die Miss Germany-Wahl.

Fotostrecke: Ein Jahr als Miss Germany in Bildern

Nachdem sie auch dort überzeugte und sich den Sieg geholt hatte, war es für die damals 26-jährige schwierig, in ihr altes Leben zurückzufinden. „Eine Miss Germany hat eigentlich keinen richtigen Alltag“, stellte sie innerhalb ihrer einjährigen Berufspause fest. Als Religionslehrerin habe sie aber immer ihren festen Kompass gehabt. Ihre eigenen Religionslehrer waren ihre Inspiration für diesen Beruf. Als sie im Laufe des Jahres trotz Titel ein paar Religionsstunden unterrichtete, war sie froh, ihren Glauben mit den Schülern wieder teilen zu können.

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