Di., 03.05.2016

Startschuss für Projekt „Respekt“ / Schiewerling sieht menschliche und gesellschaftliche Aufgabe „Entkoppelte junge Menschen erreichen“

Startschuss für Projekt „Respekt“ / Schiewerling sieht menschliche und gesellschaftliche Aufgabe : „Entkoppelte junge Menschen erreichen“

Aktionsbus „Respekt“ für Jugendliche mit (v.l.): Fachbereichsleiter Berthold Büning (Dülmen), Uwe Slüter (Geschäftsführer Kolping-Bildungswerk), Projektleiterin Andrea Arndt, Kolpingwerk-Vorsitzender Harold Ries, MdB Karl Schiewerling, Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, Bürgermeister Heinz Öhmann und Beigeordneter Matthias Kortendieck (Lüdinghausen). Foto: ugo

KREis Coesfeld (ugo). Bis zu 400 junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren sind es schätzungsweise, die entkoppelt von der Gesellschaft irgendwo abgetaucht leben. „Sie mit Respekt zu erreichen und möglichst zu integrieren“, hat sich das Projekt „Respekt“ zur Aufgabe gemacht, wie Leiterin Andrea Arndt am Dienstag beim Startschuss in der Kolping-Bildungsstätte betonte. Einsetzen werden sich dafür in der Projektphase bis Ende nächsten Jahres 17 Mitarbeiter im Kreis Coesfeld.

Von Allgemeine Zeitung

Dem Engagement des heimischen Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling ist es maßgeblich zu verdanken, dass das Projekt läuft „um keinen links liegen zu lassen“. Nicht nur als „Gebot der Menschenwürde“, sondern auch, „weil wird diese Menschen angesichts des demografischen Wandels brauchen“, sagte er.

Sie werden in Coesfeld, Dülmen, Lüdinghausen und Nottuln mit zwei Bussen an Orten aufgesucht, wo sie üblicherweise anzutreffen sind. Zudem gibt es feste Anlaufstellen mit wiederkehrenden Angeboten in den Orten. 7 Kontakt: Tel. 0152/ 22987222.

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