Di., 27.03.2018

Kreis Coesfeld Altbekannter das neue Grünen-Gesicht

Kreis Coesfeld: Altbekannter das neue Grünen-Gesicht

Der neue Kreisvorstand der Bündnis-Grünen (v.l.): Matthias Rieger (Senden), Klaus Kienle (Nottuln), Rainer Michaelis (Lüdinghausen), Dr. Anne-Monika Spallek (Billerbeck), Patrick Jansen (Dülmen) und Ralf Wozniak (Olfen); nicht im Bild: Mareike Raack (Coesfeld) und Waltraud Oertel (Olfen). Foto: az

Kreis Coesfeld. Ein alter Bekannter ist das neue Gesicht der Bündnis-Grünen im Kreis Coesfeld: Bei der Kreismitgliederversammlung in Nottuln wurde der bisherige Kassierer Rainer Michaelis aus Lüdinghausen zum neuen Sprecher gewählt. Er löst Richard Dammann (Nottuln) ab, der dieses Amt fast fünfzehn Jahre lang bekleidete. Er hatte auf eigenen Wunsch auf eine erneute Kandidatur verzichtet, weil er sich künftig starker auf die politische Arbeit in seinem Ortsverband Nottuln konzentrieren will. Als neue Kassiererin konnte sich die bisherige Beisitzerin Waltraud Oertel (Olfen) ebenfalls über ein einstimmiges Votum freuen.

Von Allgemeine Zeitung

Willi Kortmann und Rainer Michaelis dankten Richard Dammann auch im Namen der Kreistagsfraktion fur seine langjahrige engagierte und erfolgreiche Arbeit als Sprecher des Kreisverbandes Coesfeld. Als neue Beisitzer im Kreisvorstand können nach erfolgreicher Wahl Mareike Raack (Coesfeld), Matthias Rieger (Senden) und Klaus Kienle (Nottuln) begrüßt werden. In ihrem Amt bestätigt wurden Ralf Wozniak (Olfen), und Patrick Jansen (Dülmen).

Grundsätzlich befürworteten die Mitglieder eine Erweiterung des bisher aus acht Mitgliedern (Sprecherin und Sprecher, Kassierer/in, fünf Beisitzer/innen) bestehenden Kreisvorstandes, zumal die Zahl der Mitglieder des Kreisverbandes Coesfeld weiterhin kontinuierlich ansteigt.

Geplant ist daher für die nächste Kreismitgliederversammlung eine Satzungsänderung zur Erweiterung des Vorstands auf sechs oder sieben Beisitzer.

Einmütig verabschiedeten die Mitglieder des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen den Haushalt mit einem Gesamtvolumen von 30 000 Euro.

Peter-Amadeus Schneider berichtete über die Arbeit des DRK. Eine Diskussion zum Thema „Prekäre Arbeitsverhältnisse und deren Folgen“ mit Volker Nikolai-Kos vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) bildete den inhaltlichen Teil der Versammlung.

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