Do., 26.05.2016

Wissenschaft «Jugend forscht»: Nachwuchswissenschaftler kämpfen um Sieg

Ein Roboter beim 50. Bundeswettbewerb «Jugend forscht».

Ein Roboter beim 50. Bundeswettbewerb «Jugend forscht». Foto: Uwe Anspach

Paderborn (dpa/lnw) - Beim Finale des 51. Bundeswettbewerbs «Jugend forscht» kämpfen bis Sonntag 191 Nachwuchswissenschaftler aus ganz Deutschland um den Sieg. Die Teilnehmer haben sich seit Juli 2015 über die Landeswettbewerbe mit ihren 110 Projekten bis ins Finale durchgesetzt, wie die Stiftung Jugend forscht als Veranstalter zum Auftakt mitteilte.

Von dpa

In den nächsten Tagen heißt es, den Jury-Mitgliedern die eigene Arbeit überzeugend vorzustellen. Dabei bewerten die Experten nicht nur die wissenschaftliche Leistung der 13 bis 21 Jahre alten Teilnehmer, sondern auch ihre Fähigkeit, die Projekte überzeugend zu präsentieren.

Aus Nordrhein-Westfalen kommen 15 Teilnehmer, die größte Gruppe stellt Thüringen mit 20 jungen Tüftlern. Bei der Zahl der Projekte hat das Bundesland Bayern mit 10 die Nase vorn. Die Teilnehmer gehen als Einzelstarter (57) oder in Zweier- (25) oder Dreiergruppen (28) ins Rennen.

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) ehrt am Sonnstag die Bundessieger. In ganz Deutschland waren unter dem Motto «Neues kommt von Neugier!» über 12 000 junge Forscher in den Wettbewerb für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) gestartet.

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