Do., 10.03.2016

Sonntag Finale beim Pokalschießen Schon in der Vorrunde fällt die 30

Holtwick (fw). Mit beeindruckenden Ergebnissen haben die Teilnehmer schon in der Vorrunde aufgewartet. „Die Höchstringzahl von 30 ist von einigen Schützen erreicht worden“, lobt Karin Werschmöller das hohe Niveau – insgesamt waren es vier Vertreter, die alles abgeräumt haben: Leo Tendahl (Riege), André Wenzel (KLJB), Dirk Scharlau (SW Holtwick) und Sebastian Hillebrand (Heuping). Ob sie das im großen Finale wiederholen können oder ob plötzlich ein anderer Starter mit seiner Treffsicherheit alles in den Schatten stellt, diese spannende Frage wird am Sonntag (13. 3.) ab 15 Uhr auf dem Schießstand der Sportschützen beantwortet.

Von Frank Wittenberg

25 Vereine und Nachbarschaften sind bei der 25. Auflage des Holtwicker Pokalschießens dabei – gestern Abend endete die Vorrunde mit dem Auftritt der Nachbarschaft Schlee/Heidbrink. „Geschossen wird diesmal auf dem neuen elektronischen Schießstand mit Pressluftgewehren, die leichter zu handhaben sind“, erklärt Karin Werschmöller, Sportleiterin der Sportschützen Holtwick. „Auch beim Lasergewehr-Schießen auf eine Lichtleiste mit fünf Zielscheiben wurden hervorragenden Zeiten von unter fünf Sekunden erzielt.“

Die jeweils drei besten Schützen eines Vereins oder einer Nachbarschaft haben sich für das Finale qualifiziert, das am Sonntag ausgetragen wird. Und dabei geht es nicht nur darum, den besten Einzelschützen zu ermitteln – im vergangenen Jahr siegte Winfried Weber vor Frederike Konert und Lois Niehoff. Die große Frage ist, welche Gruppe insgesamt die besten Schützen stellt und ob die Donaufürsten ihren Titel des Vorjahres verteidigen können.

Gleichzeitig wird am Sonntag auf dem Schießstand in der alten Schule das Bockscheibenschießen durchgeführt – dabei geht es um den besten Blattschuss. Auch hierfür gibt es am Finaltag Preise zu gewinnen.

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