Fr., 06.05.2016

Ausstellung über das Kloster Klein-Burlo im Generationenpark eröffnet Bürger machen Geschichte greifbar

Ausstellung über das Kloster Klein-Burlo im Generationenpark eröffnet : Bürger machen Geschichte greifbar

Eröffneten die Ausstellung über das Kloster Klein-Burlo: (von links) Dr. Reinhold Hülsewiesche, Monika Klein, Dr. Wilhelm Bauhus und Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Fotos: fw Foto: az

Rosendahl (fw). Der Landrat zeigte sich gleich doppelt beeindruckt. „Es ist toll, wie die Partnerschaft in den Familien gelebt wird“, stellte Dr. Christian Schulze Pellengahr mit Blick auf die vielen französischen und deutschen Zuhörer fest. „Und toll, was hier in Darfeld geschaffen wurde.“ Den Generationenpark meinte er, aber auch die neue Ausstellung im Haus der Wissenschaft, die unter dem Motto „Spuren des Unsichtbaren“ die Geschichte des Klosters Klein-Burlo aufarbeitet, das ale eine der Keimzellen der Partnerschaft gilt. „Was hier mit viel Akribie und Begeisterung zusammengestellt wurde, lässt Geschichte lebendig werden“, betonte der Landrat, nachdem Dr. Reinhold Hülsewiesche in französischer Sprache wichtige Details über die Trappisten aus Frankreich verraten hatte, die in Darfeld im Exil gelebt hatten.

Von Frank Wittenberg

Eben dieses Kloster Klein-Burlo wieder greifbar zu machen, sei der große Wert dieser Ausstellung, freute sich Dr. Wilhelm Bauhus, Leiter der Arbeitsstelle Forschungstransfer an der Uni Münster. „Darfeld ist ein Labor für die Bürgerwissenschaft geworden“, lobte er die tolle Zusammenarbeit mit den Aktiven vor Ort, allen voran Alfred Eimers. „Mit dieser Ausstellung kommt schon zum vierten Mal das Wissen zu den Menschen, und eine Idee für 2017 gibt es auch schon.“ Die Präsentation über das Kloster Klein-Burlo ist den ganzen Sommer über freitags, samstags und sonntags von 13 bis 18 Uhr zu sehen.

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