Fr., 02.02.2018

Handball: Trendwende bei DJK Oespel-Kley hinlegen Ohne Druck zu neuer Stärke finden

Handball: Trendwende bei DJK Oespel-Kley hinlegen: Ohne Druck zu neuer Stärke finden

Aus der Umklammerung befreien wollen sich Steffen Böyer und die DJK-VBRS – ein Sieg soll her. Foto: Frank Wittenberg

Coesfeld (fw). Es hat durchaus etwas vom 1. FC Köln. Nur drei Punkte nach 14 Spielen, das kennen sie am Geißbock-Heim auch – aus dem Gefühl, nichts mehr verlieren zu können, sollen die Handballer der DJK Coesfeld-VBRS nun auch eine neue Lockerheit und Stärke ziehen. „Kaum einer setzt noch etwas auf uns“, weiß Sven Holz. „Also können wir jetzt richtig einen raushauen.“ Morgen im Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten DJK Oespel-Kley wäre ein guter Zeitpunkt für eine Trendwende.

Von Frank Wittenberg

Wieder Handball mit Spaß liefern, das müsse das erste Ziel sein, betont der neue Trainer, der nach drei Partien noch auf seinen ersten Punktgewinn wartet. „So lange wir rechnerisch den Klassenerhalt noch schaffen können, müssen wir 100 Prozent bringen“, fordert er. Ob es am Ende reicht angesichts mittlerweile sechs Punkte Rückstand auf die Konkurrenz, bleibe abzuwarten – „aber viel verlieren können wir ja nicht mehr.“

Gegen die DJK Oespel-Kley haben die Eintrachtler das Hinspiel mit 30:33 verloren trotz einer 27:25-Führung nach 50 Minuten. „Allerdings wird der Gegner diesmal auch nicht mit einer breiten Brust auflaufen“, sagt Holz angesichts der drei Niederlagen, die Oespel-Kley ebenso wie die Coesfelder bisher in diesem Jahr kassiert hat.

Personell sieht es ordentlich aus – und es gibt sogar eine Verstärkung: Markus Reykowski wird ab sofort als „Teilzeit-Handballer“ ins Team zurückkehren. „So wie es sein Dienst und die familiären Verpflichtungen zulassen“, berichtet der Trainer. „Er wird uns mit seiner Erfahrung auf jeden Fall weiterhelfen.“ 7 Anwurf: Sonntag, 17.30 Uhr, Sporthalle Lütgendortmund, Volksgartenstraße 19.

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