Sa., 18.11.2017

Dopingverdacht FIS informiert am Donnerstag über Verfahren gegen Russen

Bestreitet die Einnahme verbotener Substanzen: Langlauf-Olympiasieger Alexander Legkow.

Bestreitet die Einnahme verbotener Substanzen: Langlauf-Olympiasieger Alexander Legkow. Foto: Hendrik Schmidt

Berlin (dpa) - Der Ski-Weltverband FIS wird am Donnerstag über den Stand der Verfahren gegen die vom Internationalen Olympischen Komitee wegen Dopingvergehen mit lebenslangen Olympiasperren belegten russischen Langläufer informieren.

Von dpa

Das teilte die FIS am Samstag auf ihrer Internetseite mit. Demnach wird eine Pressemitteilung veröffentlicht. Das IOC hatte zu Beginn des Monats Olympiasieger Alexander Legkow, Silbermedaillengewinner Maxim Wylegschanin, Jewgeni Below, Alexej Petuchow, Julia Iwanowa und Jewgenia Schapowalowa wegen Dopingvergehen bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi disqualifiziert und sie lebenslang gesperrt.

Von der FIS war das Sextett wegen Dopingverdachts vom 23. Dezember 2016 bis 31. Oktober 2017 suspendiert gewesen. Über etwaige Strafen soll nach dem IOC-Entscheid nun die Disziplinarkommission der FIS urteilen. Dies werde noch vor Beginn der Weltcup- und Olympiasaison Ende November erfolgen, hieß es am Samstag nach einem Council-Meeting.

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