So., 04.12.2016

Früherer Präsident Kubas Fidel Castros Urne wird beigesetzt

Seit Mittwoch war die Urne von der Hauptstadt Havanna durch 13 Provinzen nach Santiago de Cuba gebracht worden.

Santiago de Cuba (dpa) - Zum Abschluss der neuntägigen Staatstrauer in Kuba wird heute die Urne mit der Asche des im Alter von 90 Jahren gestorbenen früheren Staatschefs Fidel Castro beigesetzt. Er wird auf dem Friedhof Santa Ifigenia in Santiago de Cuba seine letzte Ruhe finden. Von dpa mehr...

Sa., 03.12.2016

Ende einer Ära Zehntausende empfangen Castros Urne in Santiago de Cuba

Ende einer Ära : Zehntausende empfangen Castros Urne in Santiago de Cuba

Nach einer Reise von rund 1000 Kilometern quer über die ganze Karibikinsel kommen die sterblichen Überreste des kubanischen Revolutionsführers an ihrem Bestimmungsort an. Am Sonntag wird Castro in der Stadt im Südosten Kubas beigesetzt. Von dpa mehr...


Sa., 03.12.2016

Vor russischer Botschaft Prominente rufen zu Demonstration gegen Krieg in Aleppo auf

Vor russischer Botschaft : Prominente rufen zu Demonstration gegen Krieg in Aleppo auf

Berlin (dpa) - Eine Gruppe Prominenter ruft zu einer Demonstration in Berlin gegen den Krieg in Syrien und das russische Bombardement Aleppos auf. Man wolle «wenigstens ein kleines Zeichen gegen das dröhnende Schweigen der Zivilgesellschaft zu dem systematischen Massenmord in Aleppo» setzen. Von dpa mehr...


Sa., 03.12.2016

«Wir sind bereit» Berliner Grüne sagen Ja zum Koalitionsvertrag

Die Parteimitglieder kamen zusammen, um zwei neue Landesvorsitzende zu wählen und über den ausgehandelten Vertrag und die drei Senatoren aus ihren Reihen abzustimmen. Foto. Klaus-Dietmar Gabbert

In wenigen Tagen soll Rot-Rot-Grün loslegen in Berlin. Zuvor befindet die Basis über das Regierungsprogramm. Die Grünen machen den Anfang - und deutlich: «Wir wollen Verantwortung übernehmen.» Von dpa mehr...


Sa., 03.12.2016

Vor CDU-Parteitag Flüchtlingspolitik bestimmt Debatte vor CDU-Parteitag

Nach dem Konzept des baden-württembergischen Innenministers sollen die Abschiebehaft ausgeweitet, Sozialleistungen für abgelehnte Asylbewerber gekürzt und ein Rückführungszentrum in Ägypten eingerichtet werden.

Die Asyl- und Flüchtlingspolitik dürfte zu einem zentralen Thema des CDU-Parteitags in Essen werden. Die Christdemokraten wollen ihre Reihen schließen. Aber Konsens mit der CSU ist nicht in Sicht. Von dpa mehr...


Sa., 03.12.2016

Kampagnen beendet Italien vor der Entscheidung

Der Ministerpräsident Italiens spricht auf einer Wahlkampfveranstaltung zum bevorstehenden Referendum in Florenz.

Nicht nur Italien wartet auf den großen Tag. Der Kampf um die Stimmen vor dem Verfassungsreferendum ist vorbei. Für die Regierung von Ministerpräsident Renzi steht alles auf dem Spiel. Von dpa mehr...


Sa., 03.12.2016

Diplomatisches «No-go» Trump telefoniert mit Taiwan - China beschwert sich

Als erster neugewählter US-Präsident seit Jahrzehnten telefonierte Trump mit der Präsidentin Taiwans.

Telefonate zwischen den Spitzen der USA und Taiwans sind seit Jahrzehnten ein diplomatisches «No-go». Der künftige Präsident Donald Trump bricht mit der Gepflogenheit. Pekings Reaktion lässt nicht lange auf sich warten. Von dpa mehr...


Sa., 03.12.2016

Vor Bundestags-Wahlkampf Kauder erhöht Druck auf Facebook & Co.

«Wir dürfen es nicht zulassen, dass Hass und Falschmeldungen im Netz den Wahlkampf bei uns so beeinflussen, wie dies in den USA scheinbar der Fall war», sagt Kauder.

Hasskommentare, Falschmeldungen und Meinungsroboter im Internet könnten im Wahljahr 2017 die Meinungen beeinflussen, fürchtet der CDU-Fraktionschef. Er kündigt an: Wir werden uns wehren. Von dpa mehr...


Sa., 03.12.2016

Politische Weichenstellung Österreich wählt neues Staatsoberhaupt

Der Bundespräsident kann in Österreich zumindest auf dem Papier einen erheblichen Einfluss auch auf die Tagespolitik nehmen.

765 Journalisten aus aller Welt sind dabei, wenn Österreich ein neues Staatsoberhaupt wählt. Es könnte ein EU-Kritiker ins Amt kommen. Es ist auch eine Weichenstellung für künftige Regierungen. Von dpa mehr...


Sa., 03.12.2016

Mögliche Konsequenzen Bouffier für harten Kurs gegenüber der Türkei

«Wir dürfen uns in dieser Auseinandersetzung nicht lächerlich machen», sagt der hessische Ministerpräsident.

München (dpa) - Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier hat sich für einen harten Kurs gegenüber der Türkei ausgesprochen. «Wir dürfen uns in dieser Auseinandersetzung nicht lächerlich machen», sagte der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende dem Nachrichtenmagazin «Focus». Von dpa mehr...


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