Mi., 18.01.2017

Neuer EU-Parlamentspräsident Italien feiert Wahl Tajanis

Der neue Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani (l), nimmt in Straßburg Glückwünsche seines Vorgängers Martin Schulz entgegen.

Antonio Tajani ist der neue EU-Parlamentspräsident. In seiner Heimat stößt die Wahl des Konservativen bei Regierung und einem ehemaligen Förderer auf Begeisterung. Kritische Töne kommen von der Opposition im EU-Parlament. Von dpa mehr...

Mi., 18.01.2017

Wikileaks-Gründer Mannings Begnadigung lenkt Fokus auf Assange

Wikileaks-Gründer Julian Assange war vor mehr als vier Jahren in die Botschaft Ecuadors in London geflüchtet, um einer Festnahme zu entgehen.

Seit vier Jahren sitzt Wikileaks-Gründer Julian Assange in einem Botschaftsgebäude fest. Die Begnadigung der Whistleblowerin Chelsea Manning könnte auch für ihn eine Wende bedeuten. Von dpa mehr...


Mi., 18.01.2017

Binnenmarkt ade Mays Brexit-Rede ruft trotzige Reaktionen hervor

Die britische Premierministerin Theresa May erreicht nach der Rede zum Brexit ihren Amtssitz in der Londonerr Downing Street.

Die Rede von Theresa May fing zahm an - dann der Paukenschlag: Großbritannien verlässt den europäischen Binnenmarkt. Die Regierungschefin schickte Drohungen und Schmeicheleien nach Brüssel. Die Reaktionen reichen von Kopfschütteln bis hin zu Ärger. Von dpa mehr...


Mi., 18.01.2017

Entscheidende Phase Abstimmungen über Erdogans Präsidialsystem beginnen

Die von Staatschef Recep Tayyip Erdogan seit langem angestrebte Verfassungsreform würde dem Präsidenten deutlich mehr Macht verleihen und das Parlament schwächen.

Ankara (dpa) - Die Abgeordneten im Parlament in Ankara beginnen heute mit den entscheidenden Abstimmungen über die Verfassungsreform für ein Präsidialsystem in der Türkei. In zweiter Lesung entscheiden die Parlamentarier über jeden der 18 Änderungs-Artikel einzeln. Von dpa mehr...


Di., 17.01.2017

Beschuss von Flüchtlingslager Mindestens 50 Tote bei Luftangriff in Nigeria

Das nigerianische Militär kämpft im Nordosten gegen die Terrorgruppe Boko Haram. 

Das nigerianische Militär kämpft im Nordosten gegen die Terrorgruppe Boko Haram. Nun hat ein Luftangriff versehentlich ein dicht besiedeltes Flüchtlingslager getroffen. Die Folgen sind fatal. Von dpa mehr...


Di., 17.01.2017

Auch Verzicht auf Zollunion May kündigt Ausstieg Großbritanniens aus EU-Binnenmarkt an

Die britische Premierministerin Theresa May verkündet im Lancaster House in London den «harten» Brexit.

Die Rede von Theresa May fing zahm an - dann der Paukenschlag: Großbritannien verlässt den europäischen Binnenmarkt. Die Regierungschefin schickte Drohungen und Schmeicheleien nach Brüssel. Von dpa mehr...


Di., 17.01.2017

Niederlage für die Länder Zu unbedeutend: Verfassungsgericht lehnt NPD-Verbot ab

Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts verkündet das Urteil im NPD-Verbotsverfahren.

Für die Länder ist es ein herber Schlag: Sie schaffen es wieder nicht, ein NPD-Verbot zu erstreiten. Das Karlsruher Urteil stellt den Rechtsextremisten aber keinen Persilschein aus. Und es weist die Politik auf «andere Reaktionsmöglichkeiten» hin. Von dpa mehr...


Di., 17.01.2017

Täter ist Usbeke Gefasster Angreifer auf Istanbuler Club gesteht Schuld

Polizisten führen in Istanbul einen Verdächtigen ab. Der Mann soll nicht der Haupttäter sein, wurde aber im Zuge der Ermittlungen festgenommen.

Der Angreifer eröffnet in der Silvesternacht in Istanbul das Feuer auf Feiernde. Dann verschwindet er wie vom Erdboden verschluckt. Nun vermelden die türkischen Behörden nicht nur den entscheidenden Durchbruch bei der Fahndung - sondern auch ein Geständnis. Von dpa mehr...


Di., 17.01.2017

Moskau setzt auf Machtwechsel Lawrow hofft auf neue Beziehungen zu USA unter Trump

Der designierte US-Präsident Donald Trump spricht in New York (Archiv).

Soviel Vorschusslorbeeren wie Donald Trump hat noch nie ein US-Präsident aus Moskau bekommen. Auch Außenminister Sergej Lawrow setzt auf den Wechsel im Weißen Haus. Nun gut, in manchem habe Trump schon sehr «eigene Ansichten». Von dpa mehr...


Di., 17.01.2017

Neuer Bericht Anti-Terror-Kampf: Amnesty warnt vor Verlust von Freiheiten

Demonstranten protestieren in Hannover gegen die Abhörmaßnahmen durch den US-Geheimdienst NSA (Archivbild).

Die Politik reagiert auf Anschläge wie in Berlin, Paris oder Brüssel: Die Sicherheitsbehörden haben in vielen EU-Staaten mehr Rechte bekommen. Amnesty International sieht das mit Unbehagen. Geht der Staat zu weit? Von dpa mehr...


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