Mi., 10.12.2014

Steuern Steuervermeidung: Neue Enthüllungen setzen Juncker unter Druck

Unter Druck: EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker. Foto: Julien Warnand

Luxemburg (dpa) - Neue Enthüllungen zu zweifelhaften Steuersparmodellen erhöhen den Druck auf Luxemburg und dessen früheren Ministerpräsidenten Jean-Claude Juncker. Von dpa mehr...

Mi., 10.12.2014

Geheimdienste Kwasniewski zu CIA-Bericht: «Es gab eine Zusammenarbeit»

«Wir hatten Bedenken, aber nicht, dass die Amerikaner das Recht in diesem Maße brechen könnten»: Polens Ex-Präsident Aleksander Kwasniewski. Foto: Radek Pietruszka/Archiv

Washington/Warschau/Berlin (dpa) - Der ehemalige polnische Präsident Aleksander Kwasniewski hat zugegeben, US-Sicherheitsdiensten geheime Verhöre in Polen ermöglicht zu haben. Von dpa mehr...


Mi., 10.12.2014

Konflikte Palästinensischer Minister stirbt nach Gerangel mit Soldaten

Der palästinensische Premier Rami Hamdallah (M.) trifft in dem Krankenhaus ein, in das Siad Abu Ain eingeliefert wurde. Foto: Alaa Badarneh

Ramallah (dpa) - Ein palästinensischer Minister ist am Mittwoch nach Konfrontationen mit israelischen Soldaten im Westjordanland gestorben. Die genauen Umstände des Todes von Siad Abu Ain (55) waren zunächst unklar. Von dpa mehr...


Mi., 10.12.2014

Parteien CDU im Angriffsmodus: Nadelstiche gegen Partner SPD

Bläst zur Attacke auf den Koalitionspartner SPD: Angela Merkel. Foto: Michael Kappeler

Köln (dpa) - Wahlkampf nach nur einem Jahr großer Koalition: Die CDU von Kanzlerin Angela Merkel bringt sich mit ihren Kernthemen Wirtschaft und Sicherheit demonstrativ in Stellung gegen die SPD. CDU-Spitzen machten beim Parteitag deutlich, dass die Sozialdemokraten Regierungs-, aber keine Wunschpartner sind. Von dpa mehr...


Mi., 10.12.2014

Demonstrationen Kritik an AfD wegen «Pegida»-Unterstützung

Teilnehmer einer «Pegida»-Demonstration in Dresden halten Transparente in die Höhe. Foto: Arno Burgi

Berlin (dpa) - Politiker von CDU und SPD haben der Alternative für Deutschland (AfD) vorgeworfen, politisches Kapital aus der Anti-Islam-Bewegung «Pegida» zu schlagen. Von dpa mehr...


Mi., 10.12.2014

Nobelpreise Jüngste Nobelpreisträgerin Malala hält berührende Rede

Malala Yousafzai war mit ihrem Kampf für die Rechte von Mädchen und Frauen insbesondere auf Bildung weltberühmt geworden. Foto: Cornelius Poppe

Oslo (dpa) - Als jüngste Preisträgerin der Geschichte hat die pakistanische Kinderrechtlerin Malala Yousafzai den Friedensnobelpreis in Oslo bekommen. Sie sei sehr stolz, die erste Pakistani und die erste Jugendliche zu sein, die den Nobelpreis entgegennehme, sagte die 17-Jährige bei der Verleihung. Von dpa mehr...


Mi., 10.12.2014

Prozesse Ramelow erhebt schwere Vorwürfe gegen sächsische Justiz

Seit Jahren läuft ein Strafverfahren gegen Bodo Ramelow wegen seiner vermeintlichen Beteiligung an Anti-Neonazi-Protesten 2010. Foto: Martin Schutt

Erfurt/Dresden (dpa) - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat nach dem Antrag auf Aufhebung seiner parlamentarischen Immunität schwere Vorwürfe gegen die sächsische Justiz erhoben. Von dpa mehr...


Mi., 10.12.2014

Flüchtlinge So viele Bootsflüchtlinge wie nie zuvor

Im bisherigen Jahr 2014 sind rund 348 000 Menschen per Schiff aus ihren Heimatländern geflohen. Foto: Spanische Seenotrettung/Archiv

Genf/Rom (dpa) - Kriege und Konflikte haben die Zahl der Bootsflüchtlinge nach UN-Schätzung in diesem Jahr auf ein Rekordhoch getrieben. Von dpa mehr...


Mi., 10.12.2014

Bundesregierung Bericht: Keine fixe Frauenquote für die Bundesverwaltung

Keine Frauenquote im Öffentlichen Dienst des Bundes. Die Kabinettsvorlage von Familienministerin Schwesig und Justizminister Maas soll die Bundesverwaltung lediglich zu konkreten Zielvorgaben verpflichten. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung setzt für den Öffentlichen Dienst des Bundes einem Medienbericht zufolge auf Selbstverpflichtungen und nicht auf eine einheitliche Frauenquote. Von dpa mehr...


Mi., 10.12.2014

Verkehr Innenminister wollen Polizei von Schwertransporten abziehen

Um den Verkehr möglichst wenig zu stören, sind Schwertransporte meist nachts unterwegs. Mit dabei ist auch immer die Polizei. Das kostet tausende Einsatzstunden, die woanders fehlen. Foto: Rainer Jensen/Archiv

Hannover/Köln (dpa) - Die Innenminister der Länder fordern vom Bund die Erlaubnis, private Unternehmen anstelle der Polizei zur Begleitung von Schwertransporten einsetzen zu dürfen. Von dpa mehr...


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