Gottschalk scherzt über seinen «unsicheren» ARD-Job


Thomas Gottschalk bleibt gelassen.
Thomas Gottschalk bleibt gelassen.
(Foto: Alexander Hassenstein)


Berlin - Thomas Gottschalk nimmt sich angesichts seiner prekären Quoten-Situation in der ARD selbst aufs Korn. «Die Jobs sind sicherer geworden», meinte der 61-Jährige am Mittwochabend in seiner neuen Show «Gottschalk live» zum Thema Arbeitslosigkeit.

«Der einzig unsichere Job und der unsicherste im ganzen Land ist anscheinend zurzeit meiner.» Dieses Zitat verbreitete die ARD am Donnerstag offiziell in einer Pressemitteilung.


Seit dem Start sind die Quoten von Gottschalks neuer Sendung, die viermal die Woche um 19.20 Uhr ausgestrahlt wird, dramatisch gesunken. Die Premiere am 23. Januar verfolgten noch 4,34 Millionen Zuschauer, am Mittwochabend waren es nur noch 1,60 Millionen. Die ARD hatte Gottschalk nach seinem Abschied vom ZDF-Klassiker «Wetten, dass..?» als neuen Hoffnungsträger für das quotenschwache Vorabendprogramm des «Ersten» verpflichtet.



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