Gescher. Am Puls der Demografie bewegte sich die Damenwelt im Vorjahr. Rund 500 bestens gelaunte "alte Weiber" verwandelten die Säle bei Grimmelt und Tenbrock in tosende Altenheime. Gekonnt nahmen sich die Büttredner(innen) der Themen rund um die Liebe und Beschwernisse im Alter an und sorgten damit für karnevalistische Glanzlichter. Ähnlich stellen sich die Organisatorinnen das nächste Altweiber-Programm am 16. Februar vor. "Kaffeeklatsch mit Weibertratsch", lautet das Motto. Das Team um Beate Heimann rechnet wieder mit mindestens 500 ausgelassenen Frauen, die das Programm zeitversetzt in Geschers schmucksten Sälen verfolgen können. Der Kartenvorverkauf findet am kommenden Samstag ab 10 Uhr bei Grimmelt statt.
Vor vier Jahren wurde die Idee geboren, an Altweiber etwas "von Frauen für Frauen" zu bieten. Das Besondere dabei: Neben bekannten Gesichtern gab es viele Neulinge, die sich ins Rampenlicht wagten. Beate Heimann: "Es finden sich jedes Jahr wieder Frauen, die erstmals öffentlich auftreten." Das ist auch in diesem Jahr der Fall: Mindestens drei "Anfänger" stehen Mitte Februar in der Bütt und wollen ihr Publikum unterhalten. Insgesamt sind es rund 65 Aktive, die das mehrstündige Programm - zeitversetzt - bestreiten. Auch einen Überraschungs-Auftritt haben die Organisatorinnen wieder in petto. Beginn bei Grimmelt ist um 15 Uhr, bei Tenbrock-Kösters startet das närrische Spektakel um 16 Uhr. Wie immer gibt es Kaffee, Kuchen und Schnittchen.