AZ vor Ort zum K+K-Projekt: Bei Regen im alten Wohnhaus


So soll laut Planentwurf (hier eine Teilansicht) der K+K-Supermarkt an der Daruper Straße künftig aussehen. Als Baustoff soll Blendmauerwerk verwendet werden, wobei auf den Einbau von Fenster- und Glasflächen großer Wert gelegt wird.
So soll laut Planentwurf (hier eine Teilansicht) der K+K-Supermarkt an der Daruper Straße künftig aussehen. Als Baustoff soll Blendmauerwerk verwendet werden, wobei auf den Einbau von Fenster- und Glasflächen großer Wert gelegt wird.


Coesfeld (ugo). Auch wenn es heute in Strömen schütten sollte, die Aktion AZ vor Ort findet auf jeden Fall von 15 bis 16 Uhr auf dem Grundstück Daruper/ Ecke Bahnhofstraße statt. Projektleiter Günter Voss hat gestern zugesagt, dass die Aktion gegebenenfalls auch im geschützten Raum des ehemaligen Wohnhauses Tönnemann möglich ist, das sich im linken Bereich des Grundstücks an der Daruper Straße befindet. Zudem hat von der Firma K+K erfreulicherweise auch Dipl. Ing. Andreas Beckers zugesagt, vor Ort Erläuterungen zum Projekt zu geben und Fragen so weit es geht zu beantworten oder die Antworten nachzuliefern, wenn diesbezüglich noch Klärungsbedarf besteht. Von der AZ Redaktion werden Uwe Goerlich und Daniel Peters vor Ort sein, um mit den Lesern und Projektverantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Die AZ wird über die Aktion in der Wochenendausgabe aktuell hinsichtlich Verlauf und Inhalte der Aktion berichten.

Sollten sich vor Ort Fragen und Hinweise ergeben, die nicht direkt zu klären sind, wird die Redaktion diesen selbstverständlich nachgehen, um die Leser direkt - oder bei allgemeinem Interesse in Form eines weiteren Berichts - über die Ergebnisse zu informieren.


Bekanntlich soll an der Stelle ein SB-Lebensmittelmarkt mit einer Verkaufsfläche von 1200 Quadratmetern entstehen. Integriert ist auch ein Shop, in dem es frische Backwaren gibt.

In der Nachbarschaft hatte es ein geteiltes Echo gegeben. Ein Teil der Nachbarn begrüßt es, dass die Nahversorgung in dem Bereich der Stadt verbessert wird. Ein Teil der Anlieger befürchtet aber auch, durch den Verkehr zu sehr in Mitleidenschaft gezogen zu werden, was laut vorgelegtem Gutachten allerdings offenbar durch entsprechende Maßnahmen in den Griff zu bekommen ist.



12 · 01 · 12





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