Dülmen. Aus gutem Grund sprach Bürgermeisterin Lisa Stremlau unter ihren drei langfristigen Zielen als erstes die Förderung des Wirtschaftsstandortes Dülmen an. Denn ohne die sprudelnde Gewerbesteuer hätte sie den Stadtverordneten am Donnerstag Abend kaum einen ausgeglichenen Haushaltsentwurf präsentieren können.
„Ich freue mich, dass die Firma Huesker für ihre Betriebserweiterung 50.000 Quadratmeter zugekauft hat“, gab sie ein aktuelles Beispiel dafür, dass sich Unternehmen in Dülmen wohlfühlen. Die Ausweitung neuer Gewerbegebiete, etwa in Dülmen-Nord oder in Buldern sowie der Ausbau der Breitband-Verkabelung habe für die Stadt Priorität. Die neu gestaltete Innenstadt werde, davon zeigte Stremlau sich überzeugt, auch Kaufkraft von außen binden.