Greven - Einen „hohen vierstelligen Betrag“, sagt Emspünte-Geschäftsführer Thomas Borgmeier, investiere die Karnevalsgesellschaft in den Umzug. Am 19. Februar wird der in Greven stattfinden. Wie viel von dieser Summe in die Sicherheit fließt? „Die Hälfte“, antwortet Borgmeier sofort, er muss nicht eine Sekunde nachdenken. Und er sagt dieses: „Die Sicherheitsvorschriften, die wir als Veranstalter des Karnevalsumzuges verlangen, sind strenger als in vielen anderen Orten.“ Und ja, die KG Emspünte nehme hier eine Vorbildrolle ein. So gebe es längst nicht überall Trecker und Wagen, die komplett mit einer starren Verkleidung (nicht nur die Räder) versehen seien. „Bei uns hängt unter der Verkleidung noch Stoff bis zum Boden, sodass Kinder nicht unter dem Trecker Bonbons sehen und versuchen, danach zu greifen“, ergänzt Zugführer Jörg Suwelack.
An die 25 Wagen werden am 19. Februar durch Greven juckeln, dazu kommen um die 25 Fußgruppen respektive Spielmannzüge. Um 13.11 Uhr wird sich der Zug von der Saerbecker Straße aus in Bewegung setzen. Bis dahin gibt es für Suwelack, Borgmeier und Kollegen noch ein Menge zu tun.