Wo Kopfweiden gedeihen

Selten geworden sind sie, die Kopfweiden. Aber die charakteristischen Bäume mit steil nach oben wachsenden Zweigen gibt es noch. In regelmäßigen Abständen (drei bis zehn Jahre) wird der Stamm beschnitten. Im Laufe der Zeit entwickelt sich eine Verdickung, der so genannte Kopf. Eine Kopfweide ist eine Weide, deren Stamm in zwei Metern Höhe abgesägt wurde. Unsere Aufnahme entstand in Lienen-Meckelwege nahe des Warendorfer Wegs. Foto: Wilhelm Schmitte





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