Wersen - Festschrift, Bigband, Sternmarsch - das Gerüst für das Jubiläumsfest zum 350-jährigen Bestehen des Schützenvereins Dütestrand Wersen von 1664 steht bereits. Bei der Schützenjugend gab es Umstrukturierungen, die zeigen, wie jung die Grünröcke geworden sind. Dies und anderes wurde beim Jahrestreffen des Traditionsvereins in den Wersener Ratsstuben diskutiert.
Gut gelaunt begrüßte Präsident Wolfgang Beiderwellen die Mitglieder und ließ das Vereinsjahr 2011 kurz Revue passieren. Die Langversion trug Schriftführer Roland Glückhardt vor, der kurzweilig an termingespickte zwölf Monate erinnerte. So war vereinsintern viel los. Zudem bereicherten die Wersener Schützen mit ihren Aktivitäten den Lotter Ortsteil Wersen. Schießwart und amtierender Vereinsmeister Otmar Lienemann beeindruckte mit Berichten über Pokalerfolge der Sportschützen als Mannschaft und der Einzelschützen. Überdies bilanzierte er, dass die Schießgruppe für Pokalschießen sechs Stunden im Auto gesessen habe und etwas mehr als 280 Kilometer gefahren sei. Das veranlasste später Wilhelm Greiwe zu einem büttenreifen Kommentar (siehe Kiepenkerl).