Tecklenburg - Die Informationen über Schulpläne in den Nachbarkommunen werden in Tecklenburg aufmerksam registriert. Wohin der Weg in der Burgstadt führen soll, ist seit Ende Dezember klar. Ziel ist, eine Sekundarschule zu etablieren. Das hat der Stadtrat einstimmig beschlossen. „Dies ist ein deutliches Signal“, führt Bürgermeister Stefan Streit aus.
Die Basis für eine Sekundarschule ist gegeben. Der Verwaltungschef verweist auf aktuell 110 Mädchen und Jungen in den ersten Klassen der vier Grundschulen. Dass es in den nächsten Jahren weniger werden, ist ihm klar. „Trotzdem gehe ich davon aus, dass es langfristig insgesamt mehr als 75 bleiben werden“, spielt Stefan Streit auf die von der Landesregierung eingezogene Hürde - mindestens 75 Anmeldungen aus der Kommune für eine Sekundarschule - an.




