„Kinderhilfe Tschernobyl Coesfeld“ eröffnet Ausstellung in Sparkasse Westmünsterland
Schrecken und Freude beisammen

Coesfeld. Als der Ukrainer Sergeji Romantschenko sich am Ende seines Berichts über die Katastrophe von Tschernobyl, die er als Angestellter des Atomkraftwerks hautnah miterlebt hat, bei der Kinderhilfe bedankt und anfügt, „ich habe auch eine Enkelin“, hört man die Tränen in seiner Stimme und spürt, hier ist wirklich eine Verbindung gewachsen, die von Thomas Bücking immer wieder beschworene Völkerfreundschaft wahr geworden.

Mittwoch, 27.04.2016, 17:42 Uhr

„Kinderhilfe Tschernobyl Coesfeld“ eröffnet Ausstellung in Sparkasse Westmünsterland : Schrecken und Freude beisammen
Auch Freude ist möglich: (v.l.) Sergeji Romantschenko und Thomas Bücking haben trotz des ernsten Themas das Lachen nicht verlernt. Sofia sorgte mit ihrer Gruppe „Harmonie Elements“ für einen passenden musikalischen Rahmen. Foto: Ursula Hoffmann

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung „30 Jahre Katastrophe von Tschernobyl - 25 Jahre Kinderhilfe Tschernobyl Coesfeld“ in der Sparkasse Westmünsterland sprach der Augenzeuge Romantschenko über die Tragödie vor drei Jahrzehnten. Die Ausstellung ist noch bis zum 11. Mai in der Münsterstraße zu sehen.

Den Bericht zu Sergeji Romantschenkos Schilderungen lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der AZ.

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