Anbieter verspricht bessere Gesprächsqualität, schnellere Datenraten und weniger Abbrüche
Vodafone: Neues Netz bringt Qualitätsschub

Coesfeld. Coesfeld und Dülmen gehören zu den ersten deutschen Städten, die von der Vodafone Netzausbau Offensive profitieren. Techniker haben das Mobilfunknetz auf den neuesten Stand gebracht. Weniger Verbindungsabbrüche, bessere Gesprächsqualität und schnellere Datenraten sollen laut Pressemitteilung das Ergebnis sein. Das neue Netz in Coesfeld und Dülmen ist Teil eines vier Milliarden Euro schweren Netzausbau-Programms, mit dem Vodafone in den nächsten beiden Jahren bundesweit in die Infrastruktur investiert.

Dienstag, 04.02.2014, 17:33 Uhr aktualisiert: 05.02.2014, 03:14 Uhr

Auch in Coesfeld und Dülmen surfen immer mehr Menschen auf der mobilen Datenautobahn. „Und das hat dort in der Vergangenheit zu einigen Staus geführt. Diese haben wir jetzt - nach wenigen Tagen Baustelle auf der Datenautobahn - behoben“, erklärt Rüdiger Niermann, Regionalleiter Technik der Vodafone Region Nord-West. „Somit steht unseren Kunden hier ab sofort das modernste und schnellste Netz zur Verfügung.“

Bürger und Unternehmen telefonieren demnach nun deutlich zuverlässiger als bisher. Denn durch die aktuelle Netzmodernisierung hat Vodafone in Kreis- und Nachbarstadt die Zahl der Verbindungsabbrüche im Schnitt halbiert - und sorgt über „HD Voice“ auch für kristallklare Sprachqualität. Vodafone hat außerdem alle UMTS-Basis-Stationen mit dem schnellen HSPA+-Standard ausgestattet. Der sorgt für bis zu 42,2 Megabit Geschwindigkeit pro Sekunde auf der Datenautobahn, so dass die Kunden in beiden Städten und Außenbezirken jetzt doppelt so schnell wie zuvor surfen können.

Dafür haben Vodafone Techniker in und rund um Coesfeld 13 Standorte und damit mehr als 80 Prozent mit neuer Hard- und Software ausgerüstet und stellen damit großflächig das schnelle mobile Internet bereit. Hinzu kommt der großflächige Ausbau mit LTE, der vierten Mobilfunkgeneration.

Wo früher drei unterschiedliche Systeme für die jeweiligen Mobilfunkdienste wie GSM, UMTS und LTE im Einsatz waren, ist jetzt alles in einem Modul über die so genannte SingleRAN Technik gebündelt. Ein leistungsstarker Rechner steuert die Kapazitäten. Vodafone rechnet zudem nach der Umrüstung einer Basisstation mit einer Reduktion des Energiebedarfs von 30 Prozent.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/2201580?categorypath=%2F2%2F798623%2F798631%2F947601%2F
Nachrichten-Ticker