Teilnahme noch bis zum 21. Februar möglich / Online Kommunalpolitikern auf den Zahn fühlen
Fragen an Politiker? Willkommen beim Wahlsager

Coesfeld. Beim Wahlsager-Projekt der Allgemeinen Zeitung haben bisher schon zahlreiche Leser Fragen eingereicht. Allerdings sind die Männer unter den Fragenden deutlich in der Mehrheit. Zudem sind auch noch nicht alle Themengebiete abgedeckt. Wer noch Fragen zur Kommunalpolitik hat – willkommen.

Sonntag, 09.02.2014, 17:24 Uhr aktualisiert: 09.02.2014, 17:38 Uhr

Was der Wahlsager ist? Pünktlich vor der Kommunalwahl wird die Allgemeine Zeitung den Parteien kommunalpolitische Fragen vorlegen, die wir von den Lesern und Experten gesammelt haben. Danach kann jeder einen Monat lang im Wahlsager online die eigenen Antworten mit denen der Parteien vergleichen. Wer noch Fragen an die Politik in Coesfeld hat, kann sie direkt online stellen:

Gehen Sie einfach auf die Coesfelder Allgemeine Zeitung-Adresse: www.azonline.de/wahlen. Hier finden Sie ein Formular, in das man Fragen (auch mehrere) eingeben kann.

Bisher haben die Leser bereits Fragen gestellt wie: Wie stehen Sie zu einem Existenzminimum für Studenten? Wie will Coesfeld langfristig den ÖPNV vor allem im ländlichen Umland realisieren? Soll es in Coesfeld eine Sekundar- oder Gesamtschule geben? Der schulische Ganztag hat immer größere Akzeptanz, zu Lasten verschiedener Vereine. Wie kann die Stadt Coesfeld die Brücke zwischen den beiden Institutionen bauen? Haben Sie ein Konzept zur Integration sozial auffälliger Jugendlicher? Haben Sie ein Konzept, um mehr Fachgeschäfte in der Innenstadt anzusiedeln? Halten Sie die Inklusion von lernbehinderten und emotional-sozialbehinderten Förderkindern am Gymnasium (oder anderen Schulen) für sinnvoll? Halten Sie eine Gesamtschule für Coesfeld für sinnvoll? Kann der Tourismus noch weiter ausgebaut werden?

Neue Fragen können noch bis zum 21. Februar eingeben werden. Noch mal die Adresse: www.azonline.de/wahlen.

Begleitet wird das Projekt von einem Masterkurs des Instituts für Politikwissenschaften der Uni Münster. Es wird daher die Möglichkeit geben, die eigenen Ergebnisse mit den jungen Wissenschaftlern zu „teilen“.

| www.azonline.de/Wahlen

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