Büttprogramm für über 500 jecke Frauen in zwei Sälen / Kartenvorverkauf startet am Samstag (12. 1.)
„Kaffeeklatsch mit Weibertratsch“

Gescher. Das Erfolgsrezept hat zwei schlichte Zutaten: „Es sollte etwas von Frauen für Frauen sein. Und wir wollten keinen Abklatsch des Büttabends“, erinnert sich Beate Heimann. Fünf Jahre ist es her, dass die Karnevalistin zusammen mit Mecky Hayck den ersten Altweiber-Büttnachmittag aus der Taufe hob. Bei der Premiere 2009 platzte der Saal Grimmelt aus allen Nähten – mit der Folge, dass ab 2010 Doppelveranstaltungen gefahren wurden. Seitdem erleben weit über 500 Frauen – zeitversetzt – ein mindestens dreistündiges Gute-Laune-Programm. In rund fünf Wochen (am 7. 2.) heißt es wieder „Kaffeeklatsch mit Weibertratsch“. Der Kartenvorverkauf findet am Samstag (12. 1.) um 10 Uhr im Hotel Grimmelt statt.

Donnerstag, 03.01.2013, 18:50 Uhr

Ein Gradmesser für die Beliebtheit ist bereits der Vorverkaufstermin. Viele Frauen treffen sich schon in aller Frühe, um eine Nummer zu ziehen und sich damit ihre Wunschkarten zu sichern. „Das machen die Frauen in Eigenregie und klappt prima“, weiß Beate Heimann. Wie im Vorjahr kostet der Eintritt zehn Euro, pro Person werden maximal zehn Karten ausgegeben. Kuchen, Kaffee und Schnittchen lassen sich die „Weiber“ schmecken, dazu gibt es einen gesponserten „Roten“.

Knapp 80 Aktive mischen die Säle auf. Das Besondere an der Altweiber-Bütt: Hier treten immer wieder Leute auf, die kaum oder gar keine Bütterfahrung haben. Echte Newcomer halt. „Das Frauenballett Hupfdohlen beispielsweise hat sich für Altweiber neu gegründet“, freut sich Heimann. Nicht Perfektion sei wichtig, sondern Spaß an der Freud und Mut zum Mitmachen. „Traut euch und meldet euch“, appellieren die Organisatorinnen an alle jecken Gescheranerinnen.

Vollständiger Bericht in der Freitagsausgabe unserer Zeitung

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