Markus Thomalla wird Pfarrer in Hörstel / Gerne mit jungen Menschen gearbeitet / Sonntag Verabschiedung
Zwischen Trauer und Vorfreude

Gescher. Auf gepackten Koffern sitzt Markus Thomalla noch nicht. „Aber die Schränke sind schon aufgeräumt“, schmunzelt der 38-Jährige. Seine Zeit als Kaplan in Gescher endet am kommenden Wochenende, Thomalla wird Pfarrer in Hörstel. „Ein wenig traurig macht mich der Abschied von Gescher schon. Aber ich freue mich auch auf das Neue“, sagt der Geistliche. Er hat in St. Pankratius und St. Marien wechselvolle Zeiten erlebt, geprägt vom nicht immer einfachen Zusammengehen der ehemals selbstständigen Gemeinden. Heute sei alles „auf einem guten Weg“. Thomalla: „Es geht darum, in Gemeinschaft den Glauben zu leben. Das ist das Wichtigste.“

Dienstag, 08.01.2013, 19:01 Uhr

Zwei wichtige Abschnitte seines Weges als Seelsorger hat der aus Oberschlesien stammende Thomalla in Gescher verbracht. Er war hier von 2000 bis zur Priesterweihe 2003 als pastoraler Mitarbeiter und Diakon tätig und kam 2007 – nach einer Zwischenstation als Kaplan in St. Lamberti Coesfeld – zurück. „Besonders die Arbeit mit jungen Menschen hat mich geprägt“, stellt Thomalla rückblickend fest. Er kümmerte sich um Messdiener und Pfadfinder, bereitete die Abschlussgottesdienste an den weiterführenden Schulen vor und erinnert sich gerne an die Weltjugendtage. In Madrid war er 2011 mit einer Gruppe von hier dabei: „Das war beeindruckend“, strahlt Thomalla. Viele Kontakte habe er in Gescher geknüpft, manche davon möchte er auch von Hörstel aus pflegen.

Vollständiger Bericht in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung

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