Gescher
Gespräch bringt keinen Durchbruch

Gescher. Auch in naher Zukunft werden Frauen aus Gescher zur Schwangerschaftsberatung nach Borken fahren müssen. Das Gespräch am Montag mit dem Vorsitzenden des Diözesancaritasverbandes, Domkapitular Josef Leenders, hat keinen Durchbruch gebracht. „Aber wir haben Klartext geredet und alles vorgetragen, was uns auf der Seele liegt“, teilte Edeltraud Ening am Rande des dritten und vorerst letzten Schweigemarsches mit. Wieder versammelten sich gut 100 Gescheraner am Babykorb, um schweigend um die Kirche zu ziehen. Drinnen verlas Ening Fürbitten – unter anderem für den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF): „Gib allen Beteiligten die Einsicht, dass die Beratung vor Ort ein Muss ist...“

Montag, 28.01.2019, 19:59 Uhr aktualisiert: 28.01.2019, 20:02 Uhr
Gescher: Gespräch bringt keinen Durchbruch
Nach dem Schweigemarsch zogen die Teilnehmer in die Pankratiuskirche, wo Edeltraud Ening Fürbitten verlas. Anschließend informierte sie im Babykorb über das interne Gespräch mit Domkapitular Leendes, das vorher stattgefunden hatte. Foto: Jürgen Schroer

Siehe Bericht in der Dienstagsausgabe unserer Zeitung

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