Gescher
Weiterhin gesicherte Vierzügigkeit

Gescher. Vierzügig im fünften Jahrgang, großes Interesse an der neuen Oberstufe: Das sind die Ergebnisse des jüngsten Anmelde- und Abfrageverfahrens an der Gesamtschule Gescher.

Dienstag, 19.02.2019, 17:25 Uhr aktualisiert: 20.02.2019, 07:58 Uhr
Gescher: Weiterhin gesicherte Vierzügigkeit
Die Gesamtschüler fühlen sich an an ihrer Schule wohl, wie das große Interesse an der neuen Oberstufe (ab Schuljahr 2019/2020) zeigt. Foto: Archiv

Wie die Schule auf Anfrage mitteilte, brachte das inzwischen siebte Anmeldeverfahren an der Gesamtschule Gescher 98 Anmeldungen und somit eine gesicherte Vierzügigkeit. „Das Ergebnis zeigt, dass unsere Schule das Vertrauen vieler Eltern in Gescher genießt und wir auf dieser Basis eine sichere schulische Laufbahn der uns anvertrauten Kinder gewährleisten können“, äußerte sich Schulleiter Bernhard Manemann-Kallabis zufrieden. Abteilungsleiterin Nicole Schlüter-Franke ergänzt: „Wir freuen uns auf jedes Kind und wollen ihm einen guten Start in die neue Schule ermöglichen.“ Dieser beginnt für die neuen Gesamtschülerinnen und Gesamtschüler schon mit dem Schnuppernachmittag am 24. Juni 2019, zu dem noch einmal gesondert eingeladen wird. Dort werden alle Kinder und deren Eltern schon vor den Ferien die neuen Klassen und Klassenlehrer/innen kennenlernen.

Da noch einige Plätze frei sind, besteht auch in der nächsten Zeit die Möglichkeit zur Anmeldung. Interessierte können sich im Sekretariat der Gesamtschule melden (Tel. 02542/60700).

Mit dem 2. Schulhalbjahr beginnt an der Gesamtschule die konkrete Planung der gymnasialen Oberstufe, die zum kommenden Schuljahr mit der Einführungsphase startet. Eine Abfrage im zehnten Jahrgang an der Gesamtschule ergab, dass zurzeit 73 Schülerinnen und Schüler beabsichtigen, an der Gesamtschule zu bleiben und dort das Abitur zu erwerben. „Ich freue mich riesig über dieses Ergebnis, denn es zeigt, dass sich die Schülerinnen und Schüler an unserer Schule wohlfühlen. Es ist ein großer Vertrauensbeweis in die Arbeit meiner Kolleginnen und Kollegen“, stellt Manemann-Kallabis fest. Mit der Zahl der interessierten Schüler und der schon vorhandenen personellen Ausstattung mit Lehrerinnen und Lehrern seien damit die Voraussetzungen gegeben, das Fächerangebot in der Oberstufe umfassend umzusetzen.

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