Bürger und Gemeinde beraten über Ideen für Spielplatz in Darup / Eigenleistung erforderlich
Rutsche und Schaukel auf der Liste

Darup. Regen Zuspruch fand jetzt der Beratungstreff auf dem Spielplatz an der Schwester-Helma-Straße in Darup. Eingeladen dazu hatte die Gemeindeverwaltung Nottuln, um mit den Anwohnern und den Kindern vor Ort neue Ideen zu entwickeln. Klaus Fallberg, Beigeordneter und Kämmerer der Gemeinde, betonte, dass es ein Anliegen der Gemeinde ist, das neue Konzept nicht vom Schreibtisch aus zu planen, sondern mit den Eltern und Kindern direkt vor Ort zu sprechen. Nur so könnten zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden.

Mittwoch, 23.04.2014, 18:20 Uhr

Uta Schulze Niehoff, Anliegerin der Schwester-Helma-Straße, war zuvor an die Gemeinde herangetreten, da der Spielplatz in der jetzigen Situation wenig Angebote, speziell für kleinere Kinder, bietet. Dies zeigte sich denn auch vor Ort: auf dem Spielplatz gibt es nur eine Wippe, ein kleines Klettergerüst und eine Reckstange sowie einen großen Sandkasten – dafür aber viel Steinpflaster und ungenutzte Bänke. Das soll sich nun ändern.

Gemeinsam mit den Eltern wurden die Wünsche mit Michael Kneuer, Technischer Leiter Grünflächen, festgehalten. Ganz oben auf der Wunschliste standen eine Rutsche und eine Schaukel. Im Sandkastenbereich sollen zusätzlich noch ein Wipptier und ein Sandbagger für mehr Abwechslung auf dem Spielplatz sorgen.

Fallberg betonte, dass das Budget sehr begrenzt sei. Daher sei bei der Umgestaltung auch Eigenarbeit von den Bürgern erwünscht, wie zum Beispiel das Aufheben der Pflastersteine. Dies sicherten die anwesenden Eltern direkt zu. So könnte das Ziel, einen attraktiven Spielplatz an der Schwester-Helma-Straße zu bekommen, bereits bis zum Sommer umgesetzt werden.

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