„Zukunftsland“ westliches Münsterland
Startschuss für die Regionale 2016

Coesfeld -

Im Beisein von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist am Freitagnachmittag der Startschuss für die Regionale 2016 gegeben worden. Unter dem Motto „Zukunftsland“ sind in den vergangenen Jahren 43 Projekte entwickelt worden, die sich allesamt um die wichtigen Zukunftsfragen im ländlichen Raum drehen. 

Freitag, 29.04.2016, 20:39 Uhr

„Zukunftsland“ westliches Münsterland : Startschuss für die Regionale 2016
Anpfiff: NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und der Landrat des Kreises Borken Dr. Kai Zwicker eröffneten gemeinsam mit 600 Gästen das Regionalejahr stilecht mit Trillerpfeifen Foto: Jürgen Peperhowe

Die Regionale 2016 hat am Freitag den roten Teppich ausgerollt. Im Beisein von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und flankiert von einem bunten Programm wurde der zwölfmonatige Projektreigen offiziell in Coesfeld gestartet. 600 geladene Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. Die war eine Mischung aus kurzweiliger Information, buntem Programm und launiger Musik. Dabei gab es natürlich viel Lob für das bisher Geleistete – auch von höchster Stelle. „Ich bin beeindruckt, wie sich diese Region als Zukunftsland aufstellt“, sagte Kraft.

43 Projekte haben die Regionale-Macher für das Westmünsterland und ein bisschen darüber hinaus in den vergangenen Jahren ersonnen. Trotz aller Unterschiede ranken sie alle um ein Thema: Es geht darum, Lösungen zu finden für die Herausforderungen von morgen. „Zukunftsland“ hat sich die Regionale 2016 darum bezeichnenderweise genannt.

Eröffnung der Regionale durch Ministerpräsidentin Kraft

1/75
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher
  • Foto: Manuela Reher

Der Rahmen für den Startschuss: die Halle einer Landmaschinen- und Metallbaufirma auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne. Ungewöhnlich ist die Location und vielleicht gerade darum passend. Die Halle ist groß und karg und trotzdem einladend, Industrie-Chic halt. Am Eingang steht der große, magentafarbene Pavillon, das Markenzeichen den Regionale. Er ist weithin zu sehen.

Regionale 2016

Die Regionalen sind ein Instrument der Strukturpolitik in NRW. Sie gehen auf einen Beschluss der Landesregierung von 1997 zurück. Die Regionalen stellen ein Angebot des Landes an die Regionen dar, ihr regionales Profil zu stärken. Ziel ist es, sich im Zuge des in­ternati­onalen und nationalen Wettbewerbs gemeinsam als Region zu positionieren. Erhält eine Region den Zuschlag, werden die vorgeschlagenen Maßnahmen aus den bestehenden Förderprogrammen prioritär gefördert. Nach der Regionale 2004 ist die Regionale 2016 die zweite im Münsterland.

Die Projekte und das Programm der Regionale 2016 sind unter zukunftsland-verbindet.de zu finden.

...

 

Regionale 2016: Zukunft im ländlichen Raum

1/7
  • Der Kreis Borken und die Stadt Vreden wollen unter aktiver Beteiligung der Bevölkerung mit „Kult“ (ehemaliger Projektname „Kulturhistorisches Zentrum Westmünsterland“) einen kulturellen Knotenpunkt schaffen, der die Kulturgeschichte der Region bewahrt und für die Gestaltung der Zukunft zugänglich macht.

    Foto: Vox
  • BahnLandLust nimmt Fahrt auf! Am 1. Mai eröffnen Dorsten, Reken und Coesfeld die BahnLandLust-Radroute

    Foto: Vox
  • „KuBAal“ in Bocholt: Urbanes Wohnen auf einem alten, innerstädtischen Industrieareal.

    Foto: Vox
  • Wie kann man die Berkel in Stadtlohn und...

    Foto: Vox
  • ... in Coesfeld erlebbarer gestalten?

    Foto: Vox
  • Projekt WasserBurgenWelt in Lüdinghausen: Burgen, Steverraum und historische Innenstadt werden räumlich durch neue Wegeverbindungen und Steverbrücken miteinander verbunden und als Gesamtensemble wahrnehmbar.

    Foto: Vox
  • Der Regionale-Infopavillon, in dem Besucher Informationen über die Regionale 2016 und speziell über die Projektideen erhalten.

    Foto: Vox

 

Unkonventionell, so lässt sich die über zweistündige Veranstaltung umschreiben. Sie beginnt – mit Rudelsingen. „Westerland“ von den Ärzten, umgedichtet auf – na logisch: Münsterland . Das ist wirklich witzig und wunderbar fürs Warmwerden.

Danach wird es ernsthaft, es geht um das Wieso, Weshalb, Warum der Regionale. Kraft wirbt: für lokale Kooperationen, die Fortschreibung der Digitalisierung – und letztlich all das, für das auch das „Zukunftsland“ steht. „Die Projekte tragen zu Lösungen bei, die wir nicht nur hier brauchen.“ Die Regionale sei darum so etwas wie ein „Labor der Zukunft“.

Zu Beginn der Veranstaltung hatte jeder Besucher eine ebenfalls magentafarbene Trillerpfeife in die Hand gedrückt bekommen. Mit der wird dann die Regionale kollektiv angepfiffen. „Die Projekte haben auch etwas mit Lebensqualität zu tun“, hatte Geschäftsführerin Uta Schneider zuvor erklärt. Auch darum sei es gut, dass es jetzt losgeht.

Anzeige
Anzeige
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/3967505?categorypath=%2F2%2F798623%2F798631%2F947630%2F
Nachrichten-Ticker