Gewinnspiel
Wer hat den schönsten Weg zur Arbeit?

Münster -

Wo andere Urlaub machen, fährt unser Redaktionsmitglied Stefan Werding zur Arbeit. Er behauptet: „Niemand hat einen schöneren Weg zur Arbeit als ich.“ - Wer hält dagegen?

Mittwoch, 02.08.2017, 14:57 Uhr

Gewinnspiel : Wer hat den schönsten Weg zur Arbeit?
Foto: Stefan Werding

Wer dagegenhalten möchte, kann sich hier die Herausforderer-Strecke anschauen und dann bis zum 31. August seinen eigenen Weg mit Fotos und Filmen vorstellen.

Mini-Urlaub auf dem Weg zur Arbeit

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  • Zwischen Haus Kump und münsterischem Aasee: Herausforderer Stefan Werding auf dem giftigsten Anstieg seines Weges zur Arbeit.

    Foto: Stefan Werding
  • Start im Sonnenschein: Die rund 100 Jahre alten Häuser im Kreuzviertel glänzen im strahlenden Sonnenschein.

    Foto: Stefan Werding
  • Auf dem Weg zum Studtplatz breiten Bäume ihr Dach über Autos und Radfahrer.

    Foto: Stefan Werding
  • Von der Kleimannstraße ist bereits die Promenade zu sehen. 

    Foto: Stefan Werding
  • Promenade at it‘s best.

    Foto: Stefan Werding
  • Promenade at it‘s best, Teil 2.

    Foto: Stefan Werding
  • Unter großzügiger Auslegung der Verkehrszeichen fahre ich an der Gräfte im Schlossgarten entlang. Der Weg ist nur für Fußgänger. Aber was soll ich machen? Meine Tochter will immer Enten zählen. Die gibt‘s dort in Mengen. Dafür sind die Autos verschwunden. Paradiesische Stille. 

    Foto: Stefan Werding
  • Ein Angler meckert: Er will nicht fotografiert werden. Wahrscheinlich hat er keinen Angelschein. Vielleicht darf man in der Gräfte auch gar nicht angeln. Aber er ist ja nicht zu erkennen.

    Foto: Stefan Werding
  • Blick nach rechts: Die Bäume umschlingen die Gräfte. Was malerisch aussieht, ist für die Wasserbewohner durchaus gefährlich. Durch das viele Laub, das in das stille Wasser fällt, wird dort regelmäßig der Sauerstoff knapp. Fische schwimmen dann tot an der Wasseroberfläche. Darum wurde in den vergangenen Jahren regelmäßig ein Wasserrad ins Wasser gestellt, um den Wasserbewohnern so viel Sauerstoff wie möglich zuzupumpen. 

    Foto: Stefan Werding
  • Damit‘s nicht zu perfekt wird: Auf einem Gelände an der Robert-Koch-Straße liegen leere Kabeltrommeln herum. 

    Foto: Stefan Werding
  • Feine Nachbarschaft: Hübsche Villen sind „Am Schlossgarten“ hinter hohen Hecken verborgen.

    Foto: Stefan Werding
  • Hinterm Ring geht es zwischen Aasee und Sentruper Höhe Richtung Mecklenbeck.

    Foto: Stefan Werding
  • Besser Richtung Spielplatz. Ich könnte auch geradeaus fahren,...

    Foto: Stefan Werding
  • ...aber da treffen sich regelmäßig Hundehalter, die nicht in der Lage sind, ihre Kö..., äh Hunde an die Leine zu nehmen.

    Foto: Stefan Werding
  • Zum ersten Mal taucht der Aasee auf. Er soll mich die nächsten zwei Kilometer begleiten.

    Foto: Stefan Werding
  • Ein bisschen Kultur gibt es auch zu sehen. Die Betonringe von Donald Judd (1977) wurden für die aktuelle Ausstellung noch mal gereinigt. Lange gehalten hat es nicht.

    Foto: Stefan Werding
  • Augen nach vorne: Umgeben von sattem Grün führt der Weg ... 

    Foto: Stefan Werding
  • ...weiter Richtung Haus Kump.

    Foto: Stefan Werding
  • Ein Segelschiff gleitet auf Höhe des Zoos über den Aasee.

    Foto: Stefan Werding
  • Umgeben von sattem Grün führt der Weg Richtung weiter Richtung Haus Kump.

    Foto: Stefan Werding
  • Mit etwas Glück hört man noch das ein oder andere Tier, das im Zoo nebenan lebt. Der befindet sich hinter dem kleinen Wäldchen auf der rechten Seite.

    Foto: Stefan Werding
  • Jetzt gibt‘s Pferde zum Anschauen. Am „Reiner-Klimke-Weg“ hat sich der Reiterverein St. Georg Münster einquartiert. 

    Foto: Stefan Werding
  • Und daneben machen zwei Bildungsbereiche der Handwerkskammer Münster auf sich aufmerksam. Die Akademie für Gestaltung und die Akademie Bauhandwerk. Dass auf dem Steg mal jemand steht, passiert aber so gut wie nie.

    Die HBZ-Akademie für Gestaltung auf Haus Kump.

    Foto: Stefan Werding
  • Besucher der Skulpturenausstellung besichtigen die Installation des Künstlers Ei Arakawa. Abseits der Stadt haben Unbekannte schon eine Woche nach Eröffnung der Ausstellung eine der sieben LED-Gemälde gestohlen.

    Foto: Stefan Werding
  • Seit der Renaturierung des oberen Teils des Aasees ist dort ein Ort entstanden, an dem bei viel Regen sogar rauschendes Wasser zu hören ist. Allerdings: Was nach Idylle aussieht, ist keine. Das Wasser, das dort ankommt, war noch im Winter 2015/2016 so voller Gülle-Abfälle, dass sich dort der Abwasserpilz breit gemacht hat. Trotzdem tummeln sich dort Enten, Reiher, Gänse und Schafe.

    Foto: Stefan Werding
  • Ups, da ist auch schon ein Fischreiher. 

    Foto: Stefan Werding
  • Dort laufen ein paar Kanadagänse herum.

    Foto: Stefan Werding
  • Und über mir kreisen Störche. 

    Foto: Stefan Werding
  • Wer sich bemüht, kann in der Ferne erkennen, dass wir uns immer noch in einer Stadt befinden.

    Foto: Stefan Werding
  • Endspurt: Es geht auf den Dingbänger Weg zu. 

    Foto: Stefan Werding
  • An der Kreuzung steht die Gedächtniskapelle von St. Anna in Mecklenbeck. 

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  • Werden gerne unterschätzt: Die letzten 1,5 Kilometer vom Dingbänger Weg...

    Foto: Stefan Werding
  • ...über die Mecklenbecker Straße...

    Foto: Stefan Werding
  • ...bis zu den Gleisen am Bahnübergang "Zur Landwehr". 

    Foto: Stefan Werding
  • Rechts geht es Richtung Nottuln und Coesfeld.

    Foto: Stefan Werding
  • Links Richtung Mecklenbeck und Hauptbahnhof.

    Foto: Stefan Werding
  • Angekommen.

    Foto: Stefan Werding
  • Parken. 

    Foto: Stefan Werding

Die Redaktion wird eine Vorauswahl treffen, bevor unsere Leser über die attraktivsten Arbeitswege in einem Voting abstimmen können. Für die Sieger gibt es Gutscheine aus unserem WN-Ticketshop im Wert von 75, 50 und 25 Euro.

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