iFAN-Festival in Warendorf
1600 Fans feiern Jupiter Jones, Itchy, Selig und Co.

Warendorf -

Die Halle bebte: am Samstag stand das dritte iFAN-Musik-Festival auf dem Programm. 1600 Besucher folgten dem Ruf nach lauter Rock-Musik und Partystimmung. Insgesamt sieben Band heizten den iFANs richtig ein.

Sonntag, 15.04.2018, 14:28 Uhr aktualisiert: 15.04.2018, 15:03 Uhr
Für viele das Highlight des Abends: Itchy rockte beim iFAN-Musik-Festival die Kreienbaum-Halle und ließ sich nicht nur sprichwörtlich von der Menge tragen. Die rund 1600 Besucher waren begeistert von der Stimmung und der tollen Atmosphäre.
Für viele das Highlight des Abends: Itchy rockte beim iFAN-Musik-Festival die Kreienbaum-Halle und ließ sich nicht nur sprichwörtlich von der Menge tragen. Die rund 1600 Besucher waren begeistert von der Stimmung und der tollen Atmosphäre. Foto: Jonas Wiening

Die Sonne strahlte als die ersten Besucher am Samstagnachmittag zur Kreienbaum-Halle pilgerten. Der Wettergott hatte es gut gemeint mit dem iFAN-Festival. Denn obwohl die eigentliche Veranstaltung in der Halle stattfand, wurde auch der Vorplatz vor der Kreienbaum-Halle gut genutzt: hier tranken die Besucher das ein oder andere Bier und diskutierten über die Auftritte der Musiker. Es gab auch einiges zu besprechen, denn immerhin sieben Bands rockten die Bühne.

Primetime Failure und 8Kids geben die Anheizer

Den Anfang machten Primetime Failure, die lautstark loslegten und ein kleines Rock-Feuerwerk abbrannten. Nahtlos daran knüpften die Jungs von 8Kids an. Besonders cool: Ihre ganz eigene Version des Herbert Grönemeyer Hits „Dein Weg“.

Das iFAN-Musik-Festival in Warendorf 2018

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  • Das dritte iFAN-Festival war ein großer Erfolg: 1600 Besucher feierten sieben Bands. Selig, Itchy, Jupiter Jones, Primetime Failure, Alex Mofa Gang, 8Kids und Texas Local News rockten bei der Indoor-Veranstaltung groß auf. Foto: Jonas Wiening
  • Das dritte iFAN-Festival war ein großer Erfolg: 1600 Besucher feierten sieben Bands. Selig, Itchy, Jupiter Jones, Primetime Failure, Alex Mofa Gang, 8Kids und Texas Local News rockten bei der Indoor-Veranstaltung groß auf. Foto: Jonas Wiening
  • Das dritte iFAN-Festival war ein großer Erfolg: 1600 Besucher feierten sieben Bands. Selig, Itchy, Jupiter Jones, Primetime Failure, Alex Mofa Gang, 8Kids und Texas Local News rockten bei der Indoor-Veranstaltung groß auf. Foto: Jonas Wiening
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  • Das dritte iFAN-Festival war ein großer Erfolg: 1600 Besucher feierten sieben Bands. Selig, Itchy, Jupiter Jones, Primetime Failure, Alex Mofa Gang, 8Kids und Texas Local News rockten bei der Indoor-Veranstaltung groß auf. Foto: Jonas Wiening
  • Das dritte iFAN-Festival war ein großer Erfolg: 1600 Besucher feierten sieben Bands. Selig, Itchy, Jupiter Jones, Primetime Failure, Alex Mofa Gang, 8Kids und Texas Local News rockten bei der Indoor-Veranstaltung groß auf. Foto: Jonas Wiening
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Gegen sieben Uhr betrat die Alex Mofa Gang die Bühne - die Band aus Berlin hatte einige treue Fans im Schlepptau und hinterließ auch in Warendorf bleibende Eindrücke.

Plötzlich hieß es Abschied nehmen – nicht vom iFAN-Festival – sondern von einer Band. Jupiter Jones kündigten Ende vergangenen Jahres ihre Trennung an. Beim iFAN-Festival gaben sie eines ihrer letzten Konzerte überhaupt. Natürlich spielten sie auch ihren größten Hit „Still“, ein eher ruhiger und leiser Song, doch ihre eigentliche Leidenschaft ist der laute Rock. Sänger Sven Lauer surfte über die Menschenmenge und rockte mit seinen Bandkollegen die Bühne. Jupiter Jones nutzte auch die Gunst der Stunde um ein paar klare Statements zu setzen.

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„Was haltet ihr von Twitter-Trump? Was haltet ihr von Homophobie? Was haltet ihr von Faschisten?“, fragten die Jungs das Publikum. Ein gellendes Pfeifkonzert gemischt mit Buhrufen hallte der Band entgegen – genau wie sie es hören wollten. Ihren nächsten Song gaben sie dann „für mehr Respekt und Menschlichkeit“ zum Besten.

„Was macht man wenn man auf die Fresse fällt? Genau man steht wieder auf! Immer wieder“, kündigte Jupiter Jones -Sänger Sven Lauer den Song „Rückenwind, Gegenwind“ an.

Im Anschluss an ihren Auftritt standen die Musiker noch für Fotowünsche parat. Die 15-jährigen Mädchen Viktoria Kurlovich, Kea Evermann und Llli Schwartze waren begeistert: „Richtig super. Zu Jupiter Jones konnte man richtig abdancen. Und voll cool, dass wir jetzt ein Foto mit denen haben.“

Itchy für viele das Highlight

Gegen kurz nach neun Uhr trat dann Itchy auf die Bühne – für viele das Highlight des Abends. Die Rock-Band spielte ihre Erfahrung aus fast 1000 Konzerten aus. Die Hände der Besucher gingen in die Luft, es wurde getanzt, mitgegröhlt und gejubelt. Und Itchy zeigte Fannähe – sie surften auf den Händen der Fans, kamen von der Bühne und spielten inmitten der Menschentraube, die sich mal kurz setzte und fasziniert das Geschehen verfolgte.

„Itchy war der Wahnsinn. Es herrschte super Stimmung, sie haben das Publikum mitgenommen. Man wollte gar nicht mehr aufhören zu tanzen“, zeigte sich ein weiblicher Fan begeistert.

Die Headliner des Abends waren Selig. Die Hamburger Band hatte Hits wie „Ohne dich“ und „Kashmir Karma“ im Gepäck. Das Quartett verstand es perfekt das Publikum mitzunehmen und richtig abzufeiern.

Interview mit Moderatorin Jazzy "Eule" Gudd

"iFAN-Festival cooler als Echo-Verleihung"

Jazzy „Eule“ Gudd war bereits zum dritten Mal beim iFAN-Festival. 2016 trat sie mit ihrer Band Arising auf. 2017 und in diesem Jahr übernahm  sie die Moderation der Veranstaltung. WN-Mitarbeiter Jonas Wiening hat mit der 28-Jährigen unter anderem über ihre Verbundenheit zu Warendorf gesprochen.

Wie geht es dir? Wie war der Abend für dich?

Es war super. Jetzt bin ich aber auch echt müde. Ich habe gerade viel auf dem Schirm. Ich habe viel für Berlin Tag und Nacht gedreht und am Donnerstag war ich beim Echo. Da hab ich noch etwas Kater von.

Wie war es beim Echo?

Super. Schon cool, dass ich das ich da als Künstlerin eingeladen war. Ich durfte über den roten Teppich gehen und konnte mit vielen coolen Leuten ins Gespräch kommen. Aber trotzdem kann ich sagen: das iFAN_festival ist cooler als die Echo-Verleihung.

Was macht das iFAN-Musik-Festival aus?

Auf jeden Fall diese greifbare und familiäre Atmosphäre. Es ist ein großes Miteinander und alle können entspannt zusammen feiern. Die Musiker sind total bodenständig und zeigen sehr viel Fannähe.

Du bist schon zum dritten Mal dabei jetzt. Was hat sich verändert?

Ich hatte das Gefühl, dass immer mehr Leute da sind. Ich kenne die Zahlen zwar nicht, aber es wirkte so. Atmosphärisch ist es immer noch so cool wie beim ersten Mal. Aber das iFAN etabliert sich immer mehr. Es spricht sich rum, wie toll dieses Festival ist. An dieser Stelle auch noch einmal ein großes Lob an die Organisatoren. Markus, Thorsten und Gjevdet haben hier etwas richtig cooles auf die Beine gestellt.

Du hast „WarendorfLive“  moderiert, warst jetzt öfter beim iFAN-Festival und warst auch zu mehreren Promo-Terminen hier. Bist du schon eine richtige Warendorferin?

Das kann man fast so sagen. Ich finde es super hier und fühle mich sehr wohl. Ich liebe diese warme und ländliche Atmosphäre. Ich war jetzt sogar öfter auf einem Pferdehof hier Urlaub machen. Die Leute halten mich inzwischen auch für eine echte Warendorferin. Ich wurde sogar schon einmal gefragt, auf welche Schule ich denn hier gegangen sei. Das war witzig.

Wann bist du das nächste Mal hier?

Also allerspätestens im September. Dann werde ich wieder „WarendorfLive“ moderieren. Ich freue mich schon richtig auf Revolverheld. Mit denen habe ich auch länger beim Echo gequatscht. Total coole Jungs. Und eventuell werde ich dann bei der Veranstaltung auch selbst auftreten. Aber das klärt sich in den nächsten Wochen.

...

Noch ein Abschied

Im Anschluss traten Texas Local News auf. Auch die Darmstädter Band trennt sich – in Warendorf gaben sie ihr vorletztes Konzert überhaupt und durften die Abend ausklingen lassen.

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Alle waren hochzufrieden: die iFans machten gemeinsam mit den Bands die Nacht zum Tag und die Veranstalter hatten sich wieder einmal selbst übertroffen. Erneut hat sich das Festival gesteigert. Dort noch einmal einen draufzulegen, wird schwierig. Markus Schulte, Thorsten Fluck und Gjevdet Zeciri aber werden es probieren. Für 2019 gibt es sogar schon einen Termin: Samstag, den 6. April.

Doch soweit dachten die Veranstalter, die ein Festival von Fans und für Fans organisieren, am Samstag noch nicht. Sie genossen den Abend und freuten sich über den Erfolg: „Es hat alles reibungslos geklappt. Es war eine überragende Stimmung und es herrschte ein familiäre Atmosphäre.“

Auch die Aktionen für die Fans (kleine Präsente und Verlosungen) kamen super an.

Viel Lob für die Veranstalter

Lob gab es von allen Seiten. Ein so großes Festival zu organisieren, ist nicht einfach – zumal nicht in die eigene Tasche gewirtschaftet wird. Die Gewinne werden zum Teil ins Festival reinvestiert und zum anderen Teil gespendet. In diesem Jahr durfte sich der VFFW, ein Förderverein für Jugendfußball in Warendorf, über einen schönen Zuschuss freuen.

Erfreulich auch: es gab keine gravierenden Zwischenfälle. Die Sanitäter vor Ort hatten einen ruhigen Abend. Lediglich vereinzelte Personen, die stark alkoholisiert waren, wurden nach draußen begleitet.

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