Sieben Wehren in Brock im Einsatz
Flächenbrand löst Großeinsatz aus

Ostbevern -

In der Bauerschaft Brock in Ostbevern ist es aus bisher ungeklärten Ursachen zu einem Flächenbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte allerdings ein Übergreifen auf den nahe gelegenen Wald verhindern. Neben den Kameraden aus Ostbevern und Brock waren sechs weitere Wehren im Einsatz.

Dienstag, 03.07.2018, 16:04 Uhr aktualisiert: 04.07.2018, 12:06 Uhr
Wieso es zu dem Brand kam, konnte noch nicht geklärt werden. Feuerwehr und Ordnungsamt weisen jedoch darauf hin, dass mittlerweile der Waldbrand-Gefahrenindex die zweithöchste Stufe erreicht hat.
Wieso es zu dem Brand kam, konnte noch nicht geklärt werden. Feuerwehr und Ordnungsamt weisen jedoch darauf hin, dass mittlerweile der Waldbrand-Gefahrenindex die zweithöchste Stufe erreicht hat. Foto: Freiwillige Feuerwehr Ostbevern

Am Dienstagmittag musste die Freiwillige Feuerwehr Ostbevern zu einem Ackerbrand in der Dorfbauerschaft Brock. „Unterstützt von den Kameraden aus Schwege, Kattenvenne, Telgte, Glandorf und Alverskirchen konnte das Feuer aber unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden“, sagte Michael Saabe.

Nachdem das Getreide einer schwarzen Einöde gewichen war, kontrollierten die Einsatzkräfte mit Hilfe einer Wärmebildkamera, ob sie auch kein Glutnest übersehen haben. Zudem wurde der Übergang von Feld und Wald noch einmal mit einem Trecker umgewühlt und anschließend gewässert. „Ein Übergreifen auf den Wald konnten wir zum Glück verhindern“, ergänze Nico Holtkemper. „Wir wissen allerdings noch nicht, was den Brand ausgelöst hat.“

Flächenbrand in Ostbevern

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  • Wieso es zu dem Brand kam, konnte noch nicht geklärt werden. Feuerwehr und Ordnungsamt weisen jedoch darauf hin, das mittlerweile der Waldbrand-Gefahrenindex die zweithöchste Stufe erreicht hat. Foto: Sebastian Rohling
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  • Wieso es zu dem Brand kam, konnte noch nicht geklärt werden. Feuerwehr und Ordnungsamt weisen jedoch darauf hin, das mittlerweile der Waldbrand-Gefahrenindex die zweithöchste Stufe erreicht hat. Foto: Sebastian Rohling

Feuerwehr und Ordnungsamt weisen in diesem Kontext noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass das anhaltend trockene Wetter die Gefahr von Wald- und Flächenbränden stark erhöht hat (siehe Infobox). „Wir waren erst am Montag noch in einem Einsatz, wo wir einen kleinen Busch am Straßenrand löschen mussten. Da gehen wir davon aus, dass es eine weggeworfene Zigarette war“, so Saabe. Offenes Feuer oder das Anzünden des Grills sollten deswegen nur an eigens dafür ausgewiesenen Plätzen gemacht werden.

Menschen sowie landwirtschaftliches Gerät sind nach ersten Erkenntnissen nicht zu Schaden gekommen.

Flächenbrände und Waldbrandgefahrenindex

Der Waldbrand-Gefahrenindex hat mittlerweile die zweithöchste Stufe erreicht, teilt das Ordnungsamt Ostbevern mit. In den vergangenen Tagen ist es mehrfach zu Flächenbränden auf Getreidefeldern bei Erntearbeiten gekommen. Die Wehrleitung bittet die Bevölkerung, einige Verhaltensregeln einzuhalten: Rauchen oder Feuer entzünden ist nach dem Landesforstgesetz vom 1. März bis 31. Oktober verboten. Verstöße können mit Bußgeld geahndet werden. Außerdem kann der Verursacher für den wirtschaftlichen Schaden zur Verantwortung gezogen und darüber hinaus wegen Waldbrandgefährdung strafrechtlich verfolgt werden. Des Weiteren bittet die Feuerwehr darum, nicht vor Einfahrten zu Wald- oder Feldwegen oder vor Schranken parken, wodurch der Einsatz von Feuerwehrfahrzeugen behindern werden könnte. Außerdem: Da heiße Auspuffrohre trockenes Gras entzünden können, sollten Fahrzeuge grundsätzlich nur auf ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Man solle überdies vermeiden, Glasscheiben und Flaschensplitter im Wald liegen zu lassen, da ihre Lupenwirkung bei Sonneneinstrahlung Waldbrände auslösen können. Bei Brandgeruch oder Feststellen eines Feuers, sollte man sofort die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 benachrichtigen.

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