Demonstration auf dem Pottbäckerplatz
Zeichen für Zusammenhalt

Ochtrup -

Ein friedliches Zeichen für Vielfalt setzten rund 300 Ochtruper am späten Freitagnachmittag bei einer Demonstration auf dem Pottbäckerplatz. Vertreter aus Politik und Kirche appellierten mit eindringlichen Worten, Hass und Rassismus keinen Raum zu bieten.

Sonntag, 16.09.2018, 18:10 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 14.09.2018, 18:56 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 16.09.2018, 18:10 Uhr
Etwa 300 Ochtruper demonstrierten am Freitagnachmittag für Vielfalt und Zusammenhalt.
Etwa 300 Ochtruper demonstrierten am Freitagnachmittag für Vielfalt und Zusammenhalt. Foto: Anne Steven

Klaus Schnabel war völlig überwältigt. „Mir kommen gleich die Tränen“, meinte er mit begeistertem Blick auf die rund 300 Menschen, die sich am späten Freitagnachmittag auf dem Pottbäckerplatz versammelt hatten, um gemeinsam ein Zeichen für Frieden und Vielfalt zu setzen. „Ich freue mich, dass so viele Leute meinem Aufruf gefolgt sind“, sagte Schnabel eingangs der kurzfristig von ihm auf die Beine gestellten Demonstration gegen Rassismus und Hetze. Da waren Ochtruper jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Wie später zu hören war, leben Menschen aus 76 Nationen in der Töpferstadt – von Bulgarien und China über Lettland und Paraguay bis Thailand und Weißrussland. „Wenn ich mich hier so umgucke, bin ich in der richtigen Stadt“, stellte Schnabel fest. „Einer Stadt voller Vielfalt und Toleranz.“

Ochtruper demonstrieren für Vielfalt und Zusammenhalt

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  • Etwa 300 Ochtruper sind am späten Freitagnachmittag dem Aufruf von Initiator Klaus Schnabel gefolgt, und haben auf dem Pottbäckerplatz gegen Rassismus und Hetze demonstriert. Ihr Motto: Eine Stadt für bunte Vielfalt.

    Foto: Anne Steven
  • Etwa 300 Ochtruper sind am späten Freitagnachmittag dem Aufruf von Initiator Klaus Schnabel gefolgt, und haben auf dem Pottbäckerplatz gegen Rassismus und Hetze demonstriert. Ihr Motto: Eine Stadt für bunte Vielfalt.

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  • Etwa 300 Ochtruper sind am späten Freitagnachmittag dem Aufruf von Initiator Klaus Schnabel gefolgt, und haben auf dem Pottbäckerplatz gegen Rassismus und Hetze demonstriert. Ihr Motto: Eine Stadt für bunte Vielfalt.

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  • Etwa 300 Ochtruper sind am späten Freitagnachmittag dem Aufruf von Initiator Klaus Schnabel gefolgt, und haben auf dem Pottbäckerplatz gegen Rassismus und Hetze demonstriert. Ihr Motto: Eine Stadt für bunte Vielfalt.

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  • Etwa 300 Ochtruper sind am späten Freitagnachmittag dem Aufruf von Initiator Klaus Schnabel gefolgt, und haben auf dem Pottbäckerplatz gegen Rassismus und Hetze demonstriert. Ihr Motto: Eine Stadt für bunte Vielfalt.

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Einige bekannte Gesichter aus Politik und Kirche traten ans Mikrofon, um ein paar Worte an die Menge zu richten. Sie alle hatten im Prinzip die selbe Botschaft. Es war vielmehr ein Appell, sich – einzeln und gemeinsam – dem Hass entgegenzustellen. „Zusammen sind wir stärker als der Rassismus“, betonte beispielsweise Marc Bierbaum, zweiter Vorsitzender des Jugendparlaments. „Extremisten dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben“, bekräftigte Barbara Kuhls-Mahlitz, stellvertretende Vorsitzende des CDU-Ortsvereins. „Nicht nur hier und heute, auch im kleinen Kreis müssen wir Stellung beziehen. Denn wir sind mehr.“ Claudia Fremann, Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Ochtrup, machte zudem deutlich: „Wir stehen hier für ein friedliches und offenes Miteinander. Hass und Gewalt auf der einen dürfen nicht mit Hass und Gewalt auf der anderen Seite bekämpft werden.“ Worte, für die es großen Applaus gab.

„Effektiver als jede Form der Abgrenzung ist Zusammenhalt“, brachte es Pfarrer­in Imke Philipps von der evangelischen Kirchengemeinde auf den Punkt und leitete damit zu einem verbindenden Element über, der Musik. Die Bigband des Gymnasiums spielte „Hey Jude“ von den Beatles. Als der Refrain erklang, stimmte die Menge ein, klatschte und sang mit – und brachte damit zum Ausdruck, dass es bei der Demonstration nicht darum ging, gegen etwas zu sein, sondern vielmehr für etwas, nämlich den eben erwähnten Zusammenhalt.

Den stellte auch Bürgermeister Kai Hutzenlaub in den Vordergrund, als er zum Abschluss der etwa halbstündigen Veranstaltung ein Zitat von Martin Luther King vortrug, das mit folgenden Worten schloss: „Weil wir niemals getrennt leben können, werden wir lernen müssen, in Frieden miteinander auszukommen. Alle Bewohner der Erde sind Nachbarn.“

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