Neues Leben im ehemaligen Vogelpark
Einzug der „muckeligen Monster“

Metelen -

In den ehemaligen Vogelpark in Metelen kehrt das Leben zurück. Am Mittwochmorgen zogen bereits ein paar neue Bewohner ein. Die wirkten recht urzeitlich und ziemlich furchteinflößend. Besucher werden sie aber trotzdem in den neuen „Dino Zoo Metelen“ locken, da ist sich Tierparkleiterin Berthine van der Woude Busscher mit ihrem Chef Peter van den Brand einig.

Mittwoch, 21.11.2018, 16:22 Uhr aktualisiert: 21.11.2018, 17:22 Uhr
Lange Zähne, scharfe Krallen: Dieser Dino wirkt ziemlich echt.
Lange Zähne, scharfe Krallen: Dieser Dino wirkt ziemlich echt. Foto: Martin Fahlbusch

Morgenstund hat Gold im . . . Von wegen! Im ehemaligen Metelener Vogelpark muss das mittlerweile anders heißen: „Morgenstund hat Dino im Mund.“ Am frühen Mittwochmorgen hatte ein großer Überseecontainer auf einem niederländischen Tieflader den Weg in das Areal in der Bauerschaft Samberg gefunden, das nunmehr „Dino Zoo Metelen“ heißt. Bestens verpackt und nach einer sehr langen Reise aus China hatten darin riesengroße Dino-Figuren aller Art nun endlich den Weg in die Metelener Heide gefunden.

Peter van den Brand, dem das Areal gehört, will mit einem neuen Konzept mit durchweg ausgestorbenen Großtieren aus grauer Vorzeit dem Park wieder neues Leben einhauchen. „Momentan haben wir hier mindestens schon 50 ganz unterschiedliche Dinosaurier und Echsenarten aus Kunststoff versammelt, die sowohl in einem überschaubaren Außengelände als auch in der mittlerweile sagenumwobenen weißen Burg demnächst interessierte große und kleine Besucher anlocken sollen“, erzählt Berthine van der Woude Busscher, die als Tierparkleiterin eine Menge Arbeit am Hut hat im derzeit nasskalten Wald.

Dino Zoo Metelen: Einzug der Giganten

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  • Im ehemaligen Vogelpark in Metelen gibt es künftig Urzeitriesen zu bestaunen. Am Mittwochmorgen wurden die Tiere aus Kunststoff für den Dino Zoo geliefert.

    Foto: Martin Fahlbusch
  • Im ehemaligen Vogelpark in Metelen gibt es künftig Urzeitriesen zu bestaunen. Am Mittwochmorgen wurden die Tiere aus Kunststoff für den Dino Zoo geliefert.

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  • Im ehemaligen Vogelpark in Metelen gibt es künftig Urzeitriesen zu bestaunen. Am Mittwochmorgen wurden die Tiere aus Kunststoff für den Dino Zoo geliefert.

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    Foto: Martin Fahlbusch
  • Im ehemaligen Vogelpark in Metelen gibt es künftig Urzeitriesen zu bestaunen. Am Mittwochmorgen wurden die Tiere aus Kunststoff für den Dino Zoo geliefert.

    Foto: Martin Fahlbusch
  • Im ehemaligen Vogelpark in Metelen gibt es künftig Urzeitriesen zu bestaunen. Am Mittwochmorgen wurden die Tiere aus Kunststoff für den Dino Zoo geliefert.

    Foto: Martin Fahlbusch

Standorte für beeindruckende Dinos

Mit Tierpflegerin Johanna Neise und vier starken Männern, die sich auch eines Frontladers bei der Arbeit bedienen können, sind sie schon länger fleißig. Überall stehen die schon ausgepackten großen und kleinen Tierwesen zwischen Bäumen und im Rande einer extra neu angelegten großen Schlucht.

Derweil legt Peter van den Brand aufgrund seiner detaillierten Unterlagen die Standorte für die beeindruckenden Dinos fest. „Einige Tiere werden in denkbaren Lebens- und auch Kampfsituationen zu bewundern sein, andere dienen mit pfiffigen Umbauten als Ruhebänke oder Kinderrutsche“, weist Peter van den Brand auf schon fortgeschrittene Arbeiten hin.

Auch aus transporttechnischen Gründen müssen die „muckeligen Monster“ (Berthine van den Woude) noch zusammengebaut, vernäht und im Park oder in der Burg platziert werden.

Auch Besucher aus Umland werden erwartet

„Wir sorgen noch für eindrucksvolle Beleuchtungen oder Tonsignale, die die netten Monster auszeichnen werden“, blickt van der Woude Busscher schon in die Zukunft. Wenn das Wetter mitspielt und die Logistik so gut läuft wie im Moment, wollen die Verantwortlichen den „Dino Zoo Metelen“ im kommenden Jahr am Karfreitag (19. April) eröffnen.

„Wir rechnen mit Besuchern aus dem Umland, denken aber auch, dass Leute aus dem Ruhrgebiet, die nach Ochtrup ins DOC pilgern, zu uns einen Abstecher machen werden. Arbeit gibt es bis dahin aber noch genug. Die Dino-Begeisterung kommt von ganz alleine“, lacht Bertine van der Woude Busscher.

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