Weihnachtmarkt Nottuln
Tolle Atmosphäre zwischen Fachwerk und Sandstein

Nottuln -

Der erste Nottulner Weihnachtsmarkt an der Domherrengasse ist eröffnet. Und er begeistert mit seiner tollen Atmosphäre.

Freitag, 13.12.2019, 19:45 Uhr aktualisiert: 15.12.2019, 17:38 Uhr
Premiere: Der Weihnachtsmarkt an der Domherrengasse in Nottuln. Viele Besucher loben die heimelige Atmosphäre zwischen Fachwerk und Sandstein.
Premiere: Der Weihnachtsmarkt an der Domherrengasse in Nottuln. Viele Besucher loben die heimelige Atmosphäre zwischen Fachwerk und Sandstein. Foto: Ludger Warnke

Auch wenn es regnete, die Besucher waren sich einig: „Toller Standort, tolle Atmosphäre! Schön, dass wir so etwas nun auch in Nottuln haben.“

Der Weihnachtsmarkt an der Domherrengasse, der am Freitagnachmittag startete und auch am Samstag und Sonntag zum Bummeln einlädt, stößt auf große Zustimmung. Darüber freuen sich nicht nur die Initiatoren Holger und Kathrin Klein vom Café am Stiftsplatz, sondern auch Bürgermeisterin Manuela Mahnke. Sie sprach bei der Eröffnung am Abend von einem „kleinen, aber feinen Markt, wie er Nottuln gut zu Gesicht steht“.

Insgesamt 18 Anbieter von Kunsthandwerk und anderen zur Adventszeit passenden Waren sind bei dieser Premiere vertreten. Am Standort Domherrengasse, zwischen den kleinen Fachwerkhäuschen und den großen Kuriengebäuden der Gemeindeverwaltung, herrscht eine ganz besonders schöne Atmosphäre für so einen Markt.

Eröffnung Nottulner Weihnachtsmarkt

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Die positiven Reaktionen der Besucher, die trotz des Regens gekommen waren, freuen Holger und Kathrin Klein sehr. Das Betreiberpaar des Cafés am Stiftsplatz hatte die Idee zu diesem Markt und nahm sich mit ganz viel Herzblut der Organisation an. „Uns war es wichtig, einen Weihnachtsmarkt von Nottulnern mit Waren aus Nottuln für Nottulner zu organisieren“, erläutert Kathrin Klein. „Wir möchten damit das Wir-Gefühl im Ort stärken.“

Mit im Boot ist die Gemeinde Nottuln. „Die Gemeinde hat uns wirklich wahnsinnig toll unterstützt“, sprach Holger Klein der Gemeindeverwaltung und ihren Mitarbeitern ein großes Dankeschön aus. „Die haben wirklich alles in ihrer Macht Stehende unternommen, damit der Markt stattfinden kann.“

Aber auch der Kirchengemeinde St. Martin, die den kirchlichen Teil des Stiftsplatzes für die Dauer des Marktes als Parkplatz zur Verfügung stellt, und dem DRK Nottuln, das für den Markt einen Rettungsrucksack für die Erste Hilfe zur Verfügung stellt, müsse man Dank sagen, betonte Holger Klein.

Wenn die positiven Reaktionen der Marktbesucher so anhalten, führt an einer Neuauflage des Weihnachtsmarktes im nächsten Jahr wohl kein Weg vorbei. Holger Klein schmunzelt: „Wir haben schon ganz viele Ideen für den nächsten Markt. Er soll auch größer werden.“

Doch zunächst freuen sich die Organisatoren und die Weihnachtsmarkthändler auf ganz viele Besucher am 14. und 15. Dezember. An diesen Tagen gibt es auch ein Begleitprogramm mit Aufführungen der Nottulner Puppenbühne, mit musikalischen Aufritten und stimmungsvollen Märchenerzählungen mit Margarete Rademacher.

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