Partei tagt per Webkonferenz
Für jeden Wahlkreis zwei CDU-Kandidaten

Ostbevern -

Der CDU-Vorstand hat in einer Webkonferenz getagt. Hauptthema waren die weiteren Schritte bis zur Kommunalwahl im September. Für jeden Wahlkreis gibt es zwei CDU-Kandidaten.

Donnerstag, 07.05.2020, 19:15 Uhr aktualisiert: 08.05.2020, 12:22 Uhr
Die technischen Hürden waren schnell überwunden. Dann stand der Webkonferenz des CDU-Vorstandes nichts mehr im Wege.
Die technischen Hürden waren schnell überwunden. Dann stand der Webkonferenz des CDU-Vorstandes nichts mehr im Wege. Foto: CDU

Gerade in Krisenzeiten fällt es schwer, auf gewohnte Abläufe und Strukturen zu verzichten. Dazu zählt auch die Arbeit in den Parteien. So hat sich der CDU-Vorstand in der letzten Woche getroffen – natürlich virtuell und per Webkonferenz. Die technischen Hürden wurden schnell überwunden, denn die meisten Vorstandsmitglieder halten bereits seit Wochen per Videochat Kontakt zu Kollegen, Kunden oder Arbeitgebern, teilt die Partei mit.

Auch wenn die Arbeit der politischen Gremien und des Rates durch die Corona-Krise eingeschränkt wurde, so folge der Bürgermeister damit den Empfehlungen der Bezirks- und Landesregierung, heißt es in der Mitteilung. Dies geschehe nicht zuletzt auch zum Schutz der politischen Aktiven, von denen einige ebenfalls zu den Risikogruppen zählen.

Hauptthema der CDU-Webkonferenzen waren die weiteren Schritte bis zur Kommunalwahl im September. Besonders stolz ist der Vorstand, dass es erneut gelungen ist, für jeden Wahlkreis zwei CDU-Kandidaten zu gewinnen. „Wir freuen uns über viele Neuzugänge, die sich aktiv in die CDU-Arbeit einbringen und Ostbevern mitgestalten wollten“, so der Vorsitzende der CDU Ostbevern, Bernhard Everwin. Ein Zeitplan wurde vereinbart, und schnell konnten Verantwortliche für die vielfältigen anstehenden Aufgaben gefunden werden.

Einig waren sich alle Vorstandsmitglieder, dass Bürgermeister und Verwaltung zusammen mit den Mitgliedern des Krisenstabes einen hervorragenden Job machen, heißt es bei der CDU. Dafür hätten sie sich den Dank aller verdient.

Nachrichten-Ticker