Rund 120 Besucher erlebten mit Soroptimistinnen und Kreis Coesfeld Zeitreise für guten Zweck
Perfekt gestylt nach New York

COESFELD. Mit Zylinder und Zigarettenspitze, makellosem Make-Up und individuellem Hair-Styling einmal vor der beeindruckenden Skyline Manhattans posieren, das konnten die Gäste der außergewöhnlichen Benefizveranstaltung „New York Style“ in der Kolvenburg. Zum Abschluss der Andreas-Feininger-Ausstellung hatten der Kreis Coesfeld und Soroptimist International (SI), Club Coesfeld, den Zauber der schillernden Mode-Metropole für einen guten Zweck nach Billerbeck geholt.

Montag, 30.06.2014, 15:46 Uhr

„New York, Kunst und Fotografie haben uns in diesem schönen Ambiente zusammengeführt. Genießen Sie für einen Nachmittag New York und kehren Sie dann zurück, um gemeinsam mit uns das soziale Projekt Benin in Afrika zu unterstützen“, eröffnete Dr. Tahereh Sprakel, Präsidentin Soroptimist Club Coesfeld, die Benefizveranstaltung.

So begaben sich die Besucher auf eine faszinierende Reise in die Vergangenheit der pulsierenden Großstadt, sei es bei einer Führung durch die Ausstellung, beim typgerechten Styling, beim professionellen Foto-Shooting oder mithilfe amerikanischer Köstlichkeiten.

„Für ein Museum ist es gut, sich zu öffnen und neue Wege zu beschreiten“, erklärte Christine Sörries, Leiterin der Kulturabteilung des Kreises Coesfeld.

Bevor sich die rund 100 Gäste von den Fotografen Hildegard Morian und Felix Hüsch-Waligura vor den Schwarz-Weiß-Fotografien Feiningers professionell in Szene setzen ließen, verwandelte Friseurmeisterin Martina Icking mit ihrem siebenköpfigen Team die Models durch individuelles Styling und glamouröse Requisiten in anmutige Diven.

„Es liegt mir sehr am Herzen karitative Projekte zu unterstützen“, betonte Martina Icking vom gleichnamigen Salon in Nottuln.

„Mir gefällt diese einzigartige Kombination der Veranstaltung besonders gut“, meinte Besucherin Marianne Strehl.

Der Erlös ist für das soziale Projekt „Benin“ in Westafrika bestimmt. Andrea Borgert, Vizepräsidentin Soroptimist Coesfeld, und Schriftführerin Ulla Göller waren im Februar persönlich vor Ort. „Benin ist ein sehr armes Land, das besonders jungen Frauen weder Bildungsmöglichkeiten noch berufliche Perspektiven bietet. Deshalb möchten wir dort konkret helfen.“

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