Kreis Coesfeld
Hampel für Dokumentationspflicht

Kreis Coesfeld (ds). Gegen Kritik an der im Mindestlohn-Gesetz vorgeschriebenen Dokumentationspflicht für Arbeitgeber wendet sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel. „Wir wollen, dass der Mindestlohn eingehalten wird. Dafür braucht man Kontrollmechanismen wie die Erfassung der Arbeitszeiten. Denn der Mindestlohn bezieht sich auf die Bezahlung pro Stunde und deswegen ist nicht nur die Lohnhöhe, sondern auch die Länge der Arbeitszeit maßgeblich“, teilt der hiesige Politiker mit. Die bisherigen Erfahrungen hätten gezeigt, dass die unkorrekte Erfassung der Arbeitszeiten eine gängige Praxis der Umgehung von Mindestlöhnen sein könne.

Mittwoch, 28.01.2015, 18:08 Uhr

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