Kreis Coesfeld
Landesgartenschau im Kreis Coesfeld?

Kreis Coesfeld. Die Landesgartenschau in den Kreis Coesfeld holen? „Warum nicht?“, sagt Bürgermeisterin Manuela Mahnke aus Nottuln. In der Bürgermeisterkonferenz, die diesmal in Nottuln stattfand, machte sie den Vorschlag, dass die Städte und Gemeinden über eine Bewerbung für die Landesgartenschau 2026 oder 2029 nachdenken sollten. Früher sowieso nicht, weil die Orte für die nächsten beiden Landesgartenschauen in 2020 und 2023 mit Kamp-Lintfort und Höxter bereits fest. Bewerbungen für die darauffolgenden zwei Termine sind aber bereits für die Kommunen möglich.

Mittwoch, 03.07.2019, 11:00 Uhr

„Bei der Regionale 2016 hat es doch auch geklappt und die hatte sehr viele positive Effekte für unsere Region“, sagt Mahnke im anschließenden Pressegespräch. Eine Überlegung, die auf offene Ohren stieß. Vielleicht nicht eine Fläche, aber „eine Region wie zum Beispiel die Baumberge könnte man einbringen“, so Bürgermeistersprecher Richard Borgmann (Lüdinghausen). Oder auch andere Bereiche aus dem Kreis Coesfeld. Nun soll in den Städten und Gemeinden überlegt werden, was möglich ist. Klar ist: Eine Kommune alleine kann so ein Riesenprojekt nicht stemmen, wenn, dann müssten zahlreiche Mitwirkende dabei sein – so wie bei der Regionale 2016. „Aber da war der Anfang auch erst einmal nur ein Brainstorming“, erinnert Borgmann. Daraus gewachsen seien dann zahlreiche erstaunliche Projekte, die sich positiv und nachhaltig auf die Städte und Gemeinden zugunsten der Bürger ausgewirkt hätten.

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