Gut 200 Tonnen schwerer Vakuumbehälter auf Kanalschiff verladen
Endstation Belfast

Lüdinghausen -

Per Schiff geht es in den kommenden acht Tagen für einen gut 200 Tonnen schweren Autoklav nach Belfast. Am Mittwoch wurde der von dem Coesfelder Unternehmen Scholz Maschinenbau hergestellte Vakuumbehälter von Lüdinghausen in Richtung Rotterdam verschifft. Von dort geht es über die Nordsee nach Nordirland.

Donnerstag, 27.06.2013, 11:00 Uhr

Schweres Gerät kam am Mittwoch am Dortmund-Ems-Kanal zum Einsatz. Am Anleger an der Seppenrader Brücke wurde ein 190 Tonnen schwerer Autoklav auf ein Transportschiff in Richtung Rotterdam verladen. Ebenfalls verladen wurden der 18 Tonnen schwere Deckel des Vakuumbehälters sowie die acht Tonnen wiegende Schwenkvorrichtung für den Deckel.

„Das ist wie ein großer Backofen“, beschreibt Joachim Patzner, Geschäftsführer der mit dem Transport beauftragten Internationalen Spedition Rolf Riedl aus Hagen, den Autoklav. Der wurde von der Firma Scholz Maschinenbau in Coesfeld hergestellt. Von Lüdinghausen wird der für den Einsatz in der Luftfahrtindustrie gefertigte Behälter mit einem Durchmesser von 7,50 Metern in den Rotterdamer Hafen verschifft. Dort umgeladen geht es wieder übers Wasser in Richtung Belfast. In Nordirland wird er dann am 5. Juli eintreffen, so Spediteur Patzner.

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