So., 17.03.2019

Hermann van Veen in der Halle Münsterland Über Leben, Liebe und Tod

Hermann van Veen lieferte in der Halle Münsterland Lieder und Musik in der ganzen Bandbreite seines Lebens.

Münster - Tags zuvor feierte er noch seinen 74. Geburtstag. Dann trat er in Münster auf. Seine Fans ließen Hermann van Veen, den Altmeister, hochleben. Von unseremMitarbeiterGünter Moseler

So., 17.03.2019

„Gespräche mit Astronauten“ feiern im Kleinen Haus Premiere Wenn sich Menschen selber entlarven

Andrea Spicher (v.l.), Benedikt Thönes, Regine Andratschke, Rose Lohmann und Carola von Seckendorff in Aktion.

Münster - Die Bühne, die Juliette Collas ins Kleine Haus hineingebaut hat, ist ein kleines Kunstwerk. Treppen, Podeste, schiefe Ebenen und ein Pool aus bunten Bällen bieten reichlich Aktionsfläche für die Schauspielerinnen. Müssen sie sich mal abreagieren, steht vorne ein Punchingball bereit. Wollen sie es besinnlicher haben, gibt es hinten einen Altar aus buntem Flitterkram. Von unseremMitarbeiterHelmut Jasny


So., 17.03.2019

Klanglandschaften Türkei und Armenien Musik verbindet Menschen

Emre Gültekin (Saz, Baglama, Gesang), Malabika Brahma (Gesang, Dubki/Percussion), Vordan Houanissian (Duduk/Flöte) und Marat Jeremian (Dhol/Percussion) im Pumpenhaus

Münster - Wie schön wäre es, wenn die ethnischen, religiösen, sozialen oder politischen Unterschiede der im vorderen Orient lebenden Gesellschaften in gegenseitigem Respekt, friedlicher Koexistenz und ohne Gleichmacherei allesamt ihren Platz hätten? Von Ulrich Coppel


So., 17.03.2019

„Different“-Tanzabend mit dem Chelyabinsk Contemporary Dance Theater im Pumpenhaus Menschen, Maschinen, Metaphern

Wer oder was treibt den Körper der Tänzerinnen an? Das ist eine spannende Frage, die sich an diesem Tanzabend stellt.

Münster - „Nur weil wir den Körper als Maschine begreifen, können wir Menschlichkeit vermitteln“, sagt eine Tänzerin aus Olga Ponas Ensemble. Sie sagt es auf Russisch. Aber man kann es verstehen, weil auf der Leinwand hinter der Bühne die deutsche Übersetzung steht. Auf der Bühne selbst gibt es dann ein Beispiel. Von Helmut Jasny


So., 17.03.2019

„The Art of Tuting“: Christiane Hagedorn spielt die Lamberti-Türmerin Martje Saljé Erst etwas Atemnot – und dann die Lufthoheit

Wenn Türmerin Martje Saljé (Christiane Hagedorn) zum Dienstbeginn die 300 Stufen des Lamberti-Turms hochgestiegen ist, muss sie sich bei der Feuerwehr melden.

Münster - Mit dem Stück „The Art of Tuting“ begeisterte Schauspielerin und Sängerin Christiane Hagedorn im vergangenen Jahr im Rahmen des Projektes „24 Stunden Münster“ als Türmerin Martje Saljé im Theater und an fünf weiteren Stationen ihr Publikum. Von Ulrich Coppel


So., 17.03.2019

Bosse in der Halle Münsterland Zwischen Dancefloor und Texten mit Tiefgang

Bosse in der Halle Münsterland: Zwischen Dancefloor und Texten mit Tiefgang

Münster - Der Stil seiner Musik hat sich verändert, aber eins ist geblieben: Bosse hat mit „Alles ist jetzt“ schon zum zweiten Mal ein Nummer-Eins-Album gelandet. In der mit 6000 Fans ausverkauften Halle Münsterland zeigte der Singer-Songwriter, was ihn zu dieser Veränderung bewegt hat – und überzeugte auf seine ganz eigene Art und Weise. Von Franziska Eickholt


Fr., 15.03.2019

Gernot Wojnarowicz, heute Orchesterdirektor am Staatstheater Darmstadt, zieht Bilanz  „Münster hat sich toll entwickelt“

Gernot Wojnarowicz arbeitete früher viele Jahre für das Sinfonieorchester Münster und ist jetzt seit 2014 Orchesterdirektor am Staatstheater Darmstadt.

Münster - Münsters Sinfonieorchester, die Musikhochschule und die Westfälische Schule für Musik feiern in diesem Jahr gemeinsam das 100-jährige Bestehen. In einer Serie blicken Musiker, Dirigenten und Schauspieler mit Wurzeln oder prägenden Eindrücken in der Westfalenmetropole auf ihre Erfahrungen mit der Musik- und Bühnenwelt der Stadt zurück. Von unseremRedaktionsmitgliedHarald Suerland


Di., 12.03.2019

Erfolgreicher „Jugend musiziert“-Landeswettbewerb Spitzen-Nachwuchs reist nach Halle

„Alte Musik“-Ensemble (v. l.): Tara Althaus und Theresia Volbers (Blockflöte), Niklas Wempe (Cembalo) und Ansgar Rohlmann (Cello)

Münster - 1100 hoch motivierte Kinder und Jugendliche hatten sich in 24 nordrhein-westfälischen Regionalwettbewerben für den Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ NRW qualifiziert, der rund um das vorige Wochenende in Köln stattfand. Für Musikschule und Jugendakademie Münster war der Wettbewerb einmal mehr ein großer Erfolg.


Di., 12.03.2019

„Carl Loewe“-Abend im Erbdrostenhof „Menschen, zu denen ich passe“

Die münsterische Dommusik präsentierte im Erbdrostenhof einen Abend über Carl Loewe.

Münster - Eines steht fest nach diesem Erbdrostenhofkonzert: Carl Loewe ist ein sehr unterschätzter Komponist. Zu Lebzeiten hochgerühmt, fristet das Oeuvre des vor 150 Jahren gestorbenen Meisters seit Langem ein Schattendasein. Um so schöner, nun einigen seiner Lieder, Balladen und Chöre begegnen zu können. Von Chr. Schulte im Walde


Di., 12.03.2019

Boulevard zeigt Gesellschaftssatire „Willkommen bei den Hartmanns“ Flüchtling spielt Flüchtling

Die Hartmanns (v.l.): Jonathan Steinbiß als Basti, Angelika Ober als Angelika Hartmann, Roland Heitz als Dr. Richard Hartmann, Ahmad Dimassi als Ahmad, Tilman Rademacher als Philipp Hartmann, Miriam Hornik als Sofie Hartmann und Stefan Naszay als Dr. Tarek Berger.   Die Hartmanns (v.l.): Jonathan Steinbiß als Basti, Angelika Ober als Angelika Hartmann, Roland Heitz als Dr. Richard Hartmann, Ahmad Dimassi als Ahmad, Tilman Rademacher als Philipp Hartmann, Miriam Hornik als Sofie Hartmann und Stefan Naszay als Dr. Tarek Berger.

Münster - Es ist eine Typenkomödie und Gesellschaftssatire, also bester Stoff fürs Boulevard. Kein Wunder, dass Angelika Ober überglücklich ist, die Aufführungsrechte ergattert zu haben, als zweites Theater in Deutschland. Doch damit nicht genug: Für ihre Inszenierung von „Willkommen bei den Hartmanns“ hat sie sogar eine authentische Besetzung gefunden. Den Flüchtling spielt ein Flüchtling. Von Gerhard H. Kock


So., 10.03.2019

Tanz im Pumpenhaus Existenzialistisch – irgendwie

Julio César Iglesias Ungo und Helder Seabra bei einem fast schon klassischen Pas de deux in der entspannteren Phase der schrillen Choreographie.

Münster - Der Mann am Klavier trägt Motorradhelm. Den wird er auch später nicht abnehmen, wenn er seine E-Gitarre traktiert. Die Tänzer selbst werden von einem Wesen in Latzhose und Schweißerbrille auf die Bühne geschleift. Von Helmut Jasny


So., 10.03.2019

Frei-Raum mit „Flora“ im Overberg-Kolleg Im Heim und in der Geschichte

Ulrike Homberg als Flora im Altenheim. Der Mann (Thomas Schmidt), der ihr Gesellschaft leistet, muss Sozialstunden ableisten.

Münster - Und weil am Ende alles gut war, weil Flora endlich ein Stück vom Glück erwischte, übertrumpfte der fröhliche Ton den Sarkasmus einiger Szenen in der Premiere von „Flora – eine grenzüberschreitende Geschichte“. Die Eigenproduktion des Theaters Frei-Raum hatte am Freitag im Overberg-Kolleg Premiere. Von Heike Eickhoff


So., 10.03.2019

Drama „norway.today“ im Kleinen Bühnenboden Das grüne Polarlicht bringt die Wende

Julie (Alice Zikeli, l.) hat in Maya (Tatjana Poloczek) eine Gleichgesinnte gefunden.

Münster - Einem Suizid stehen schwache Argumente entgegen: die eigenen. Es müsste mehr als eine Welt zusammenkrachen, um den Sprung ins Ungewisse plausibel erscheinen zu lassen. Könnte sich Julie gedacht haben, als sie kurzerhand nach (Suizid-)Begleitung) sucht. Von Günter Moseler


So., 10.03.2019

Bibiana Beglau las im Theater Galerie enttäuschter Erwartungen

Bibiana Beglau

Münster - Die Figuren, die sie gleich vorstellen wird, kenne sie alle, schmunzelt Schauspielerin Bibiana Beglau. Aus Berlin. Junge, gut aussehende, vielfach begabte und kluge Frauen, glamourös, extravagant, hedonistisch, mit frechen Erwartungen an eine perfekte Welt. „Flapper“ nannte man sie in den 1920er Jahren. Zelda Fitzgerald, auch kreative Partnerin von F. Von unseremMitarbeiterWolfgang A. Müller


So., 10.03.2019

LWL-Museum mit neuartiger Ausstellung Depot-Bilder werden salonfähig

Hermann Arnhold vor dem Bild „Hymnus (Stillleben mit Fischen)“ von Irmgard Wessel-Zumloh.

Münster - Die Ausstellung war noch nicht eröffnet, da trudelte das erste Dankeschön aus Baden-Württemberg per Handy-Mail ein. Von August Jankowski aus Bissingen an der Teck. Er sei glücklich, schrieb Jankowski, dass das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster seine neue Studio-Ausstellung mit seinem Gemälde „Mann in Landschaft“ aus dem Jahr 1966 im Internet bewerbe. Von unseremRedaktionsmitgliedPetra Noppeney


So., 10.03.2019

Helge Schneider mit Band in Münster Mit dem Alter immer besser

Über weite Strecken fühlte sich der Auftritt von Helge Schneider (l.) und Band wie ein „richtiges“ Konzert an – etwa hier beim „Spaghetti-Western“ voller Pathos.

Münster - Einst heftete man dem Anarcho-Genie des skurrilen Humors das Etikett „Die singende Herrentorte“ an. Aber wer Helge Schneider am Samstag in der voll besetzten Halle Münsterland erlebte, musste ihn eher mit einem edlen Rotwein vergleichen – er wird mit dem Alter immer besser. Von unseremMitarbeiterArndt Zinkant


Fr., 08.03.2019

Carolin Kebekus in der Halle Münsterland Der Witz ist integer

Carolin Kebekus begeisterte in der Halle Münsterland 3500 Besucher.

Münster - Treueschwüre hallen wie Gongschläge durch die Halle Münsterland, eine „Pussy Nation“ wird ausgerufen, Jubel jubelt wie befohlen und 3500 Leute stehen stramm. Von Günter Moseler


Fr., 08.03.2019

Würzburgs Operndirektor Berthold Warnecke und sein Wunsch für Münsters Musikszene „Hauptsache, eine Musikhalle!“

Der Musikwissenschaftler Dr. Berthold Warnecke (48) aus Münster ist nach Stationen als Musikdramaturg an den Theatern Münster und Erfurt nun seit 2016 Operndirektor am Mainfranken-Theater in Würzburg.

Münster/Würzburg - Münsters Sinfonieorchester, die Musikhochschule und die Westfälische Schule für Musik feiern in diesem Jahr gemeinsam das 100-jährige Bestehen. In einer Serie blicken Theaterleute, Musiker, Dirigenten und Schauspieler mit Wurzeln oder prägenden Eindrücken in der Westfalenmetropole auf ihre Erfahrungen mit der Musik- und Bühnenwelt der Stadt zurück. Heute: Dr. Von unseremRedaktionsmitgliedJohannes Loy


Fr., 08.03.2019

Rathauskonzert rund um Grimm Musik vom Mann im Schatten

Rathauskonzert mit (v.l.) Giedrius Žukauskas, Thomas Reckmann, Christoph Struck, Lutz Wagner, Karin Struck, Uta Heidemann-Diedrich, Yuki Kimura, Thorsten Schmid-Kapfenburg, Svenja Ciliberto, Anna Kaczmarek-Kalandarishvili und Mara Smith

Münster - Ohne Julius Otto Grimm hätte Münsters Musikleben in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sicher eher blass ausgesehen. Grund genug, Grimm als Komponisten sprechen zu lassen. Von Chr. Schulte im Walde


Fr., 08.03.2019

Sinfonieorchester Münster in der Friedensschule Musik plus Politik mit allen Sinnen

In der Vorbereitung unterstützt von Musiklehrerin Anna Labonté (l.), führten die Schüler Mathias Teledezki, Franziska Griepentrog und Miriam Noel Fernando durch das Programm (hinten Generalmusikdirektor Golo Berg).

Münster - Ein dumpfer Knall – die Pauke imitiert den Abwurf der Atombombe auf Hiroshima. Schrill, gar klagend lassen die Musiker des Sinfonieorchesters Münster ihre Instrumente in der Aula der Friedensschule erklingen, wo sich die Oberstufe versammelt hat. Mucksmäuschenstill ist es während des Stückes „Threnos“ von Krzysz­tof Penderecki, gewidmet den Opfern der Atombombenabwürfe.


Do., 07.03.2019

Die neue Saison in Konzert, Tanz und Jungem Theater Der kleine Prinz darf tanzen

Münsters Generalmusikdirektor Golo Berg

Münster - „An einem solchen Jubiläum kommt man einfach nicht vorbei“, sagt Münsters Generalmusikdirektor Golo Berg – und kann diesen Satz gleich doppelt verwenden. Denn einerseits reichen die Konzerte zum 100-jährigen Bestehen des Sinfonieorchesters sowie der Musikschule und Musikhochschule Münster auch noch in die Spielzeit 2019/20 hinein. Von Harald Suerland


Mi., 06.03.2019

Die Spielzeit 2019/2020 in Münsters Musiktheater und Schauspiel Auch die Klassiker sind aktuell

Münsters Generalintendant Dr. Ulrich Peters (l.) und seine engsten Mitstreiter (v. l.) Operndirektorin Susanne Ablaß, Tanztheaterchef Hans Henning Paar, Verwaltungsdirektorin Rita Feldmann, Schauspieldirektor Frank Behnke, Generalmusikdirektor Golo Berg und Jugendtheater-Leiter Frank Röpke.

Münster - „Mit der Verdi-Oper sind wir das einzige Mal im 19. Jahrhundert“, skizziert Intendant Ulrich Peters die kommende Saison, „ansonsten stammen alle Stücke aus dem 20. Jahrhundert – was angesichts der Musiktheatergewohnheiten schon mutig ist.“  Von Harald Suerland


Mi., 06.03.2019

43. Auflage in der Halle Münsterland Die „Art & Antik Messe“ zeigt einen neuen Trend

Ein Gemälde (1907) von Lovis Corinth (l. oben) lässt sich bei der Messe ebenso entdecken wie die Kombination von Altem mit Modernem (r. oben). Floral geformte Schöpflöffel aus Silber (l. unten) und Skulpturen aus dem 16. Jahrhundert bilden starke Kontraste.

Münster - Nach modernen Gesichtspunkten müsste das Wohn-Interieur von heute so aussehen: Alter Sekretär aus dunklem Holz, davor ein grauer Plastikschalenstuhl und auf dem Möbel eine Skulptur als Blickfang. Wer die Messehalle Süd der Halle Münsterland betritt, in der bis Sonntag die 43. Art & Antik Messe stattfindet, stößt in der Sektion „Masterpiece Münster“ auf eine solche Kombination. Von Petra Noppeney


Mi., 06.03.2019

Ausstellung des Fotografen Michael Johann Dedeke im Theater Momente von Mühe und Anmut

Ausstellung des Fotografen Michael Johann Dedeke im Theater: Momente von Mühe und Anmut

Münster - Der münsterische Fotograf Michael Johann Dedeke durfte Münsters Tanztheater seit dem Jahr 2016 begleiten. Über 37.000 Fotos sind innerhalb der drei Jahre entstanden. Seine Ausstellung im Theater zeigt jetzt, wie gut es ist, dass sich mit der Kunst der Fotografie Momente einfangen lassen. Von Gerhard H. Kock


So., 03.03.2019

Jazzkonzert beim Westfälischen Kunstverein „Myanmar meets Europe“ Musik scheinbar ohne Anfang und Ende

Saxofonist Jan Klare, Htun Oo mit der birmanischen Oboe, Tim Isfort am Kontrabass und Ne Myo Aung (Klavier) ließen traditionelle Musik aus Myanmar und europäische Jazzklänge verschmelzen.

Münster - Manchmal scheinen Kulturen ein und desselben Jahrhunderts durch Jahrtausende getrennt. Als der Saxofonist Jan Klare das Konzert „Myanmar meets Europe“ im Auditorium des LWL-Museums für Kunst und Kultur eröffnete, sprach er über den Kulturaustausch, den er mit dem Bassisten Tim Isfort auf dessen Initiative hin mit dem südostasiatischen Myanmar unternommen hatte. Von Günter Moseler


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