Hochschulen
Professoren im Norden betreuen im Schnitt 60 Studierende

Hamburg/Kiel (dpa/lno) - Bei der Zahl der Studenten, die ein Professor betreuen muss, liegen Hamburg und Schleswig-Holstein im bundesweiten Vergleich im Mittelfeld. Das geht aus einer Antwort des Wissenschaftsministeriums in Nordrhein-Westfalen auf eine Anfrage der FDP-Landtagsfraktion hervor. In Hamburg und Schleswig-Holstein war ein Professor an Universitäten und Hochschulen 2014 für etwa 60 Studenten zuständig. Die Hansestadt kam damit auf Rang fünf (59,26 Studierende pro Professor), das nördlichste Bundesland auf den achten Platz (59,81). NRW-Professoren betreuten die meisten Studenten (99). Die wenigsten Studenten pro Professor wurden in Thüringen und Bremen verzeichnet - etwa 50. Im Bundesdurchschnitt sind es 72. Quelle der Daten ist das Statistische Bundesamt.

Samstag, 03.12.2016, 12:22 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 03.12.2016, 12:07 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Samstag, 03.12.2016, 12:22 Uhr
Studierende sitzen in einem Hörsaal.
Studierende sitzen in einem Hörsaal. Foto: Thomas Frey
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