Brauchtum
Nicht jugendfreie Filme als Kamelle geworfen?

Wülfrath (dpa/lnw) - Das Ordnungsamt der Stadt Wülfrath bei Wuppertal prüft, ob beim örtlichen Karnevalsumzug nicht jugendfreie Horrorfilme unter das Narrenvolk gebracht wurden. 

Mittwoch, 06.03.2019, 13:32 Uhr aktualisiert: 06.03.2019, 14:03 Uhr
Brauchtum: Nicht jugendfreie Filme als Kamelle geworfen?
Berichten in sozialen Netzwerken zufolge sollen beim Karnevalsumzug in Wülfrath FSK-18-Filme als Wurfware in die Hände von Kindern gelangt sein. Foto: Colourbox.de

Berichten in sozialen Netzwerken zufolge sollen die Filme als Kamelle in die Hände von Kindern gelangt sein. Bestätigt werden könne dies derzeit aber nicht, sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung am Mittwoch in Wülfrath.

„Das ist ganz furchtbar und geht gar nicht. Wir hatten keine Kenntnis davon“, sagte der Vorsitzende der Wülrather Karnevalisten, Roger Szielenkewitz. „Wenn es so war, bin ich zutiefst enttäuscht.“ Eine Strafanzeige war nach Angaben der Polizei in Mettmann in der Sache zunächst nicht erstattet worden.

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