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Karlspreis-Verleihung an rumänischen Präsidenten erst 2021

Aachen (dpa/lnw) - Die Karlspreis-Verleihung an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis wird wegen der Corona-Pandemie um ein Jahr verschoben. Das hätten die Stadt Aachen, das Karlspreisdirektorium und der Preisträger gemeinsam beschlossen, teilte die Stadt Aachen am Mittwoch mit.

Mittwoch, 05.08.2020, 16:20 Uhr aktualisiert: 05.08.2020, 16:32 Uhr
Den Karlspreis trägt ein Preisträger nach der Preisverleihung.
Den Karlspreis trägt ein Preisträger nach der Preisverleihung. Foto: Oliver Berg

«Das Direktorium ist sehr zuversichtlich im Mai 2021 den gewohnt würdigen Rahmen für den Festakt im Rathaus schaffen zu können und die Bevölkerung an den Feierlichkeiten und einem facettenreichen Rahmenprogramm teilhaben zu lassen», sagte der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp laut Mitteilung.

Ursprünglich war die Preisverleihung an Iohannis für den 21. Mai 2020 geplant. Einige Wochen vorher hatte die Stadt bekanntgegeben, dass die Veranstaltung wegen der Corona-Krise auf einen zunächst noch nicht festgelegten späteren Termin verschoben werde.

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